
Die Essenz der Quelle:
Gemini: “
1. Das Prinzip des pragmatischen Schadens (Wolfsmanagement):
Ein Abschuss oder eine Ausnahme erfordert keinen existenzbedrohenden Ruin, sondern lediglich das Überschreiten einer subjektiv oder rechtlich definierten Ernsthaftigkeitsschwelle des wirtschaftlichen Schadens.
2. Das Gesetz der existenziellen Priorisierung:
Wenn die totale Zerstörung der Biosphäre unausweichlich zum Aussterben der Menschheit führt, verliert jeder isolierte, nachgelagerte Naturschutz seinen mathematischen und praktischen Nutzen, solange die Basislebensgrundlage null ist.
3. Das Postulat des autonomen Herdenschutzes:
Die Notwendigkeit eines aktiven Wolfsmanagements verhält sich umgekehrt proportional zur ökologischen und physischen Resilienz der Schutzsysteme . Ein idealer, nachhaltiger Biotop-Zaun minimiert das Management auf null.
The Essence of the Source
1. The Principle of Pragmatic Damage (Wolf Management):
An exemption or culling permit does not require existential ruin ), but merely the crossing of a subjectively or legally defined threshold of severity regarding economic damage .
2. The Law of Existential Prioritization:
If the total destruction of the Earth inevitably leads to the extinction of humanity , any isolated, downstream nature conservation loses its mathematical and practical utility as long as the fundamental living basis is zero.
3. The Postulate of Autonomous Herd Protection:
The necessity of active wolf management is inversely proportional to the ecological and physical resilience of the protection systems . An ideal, sustainable biotope-fence minimizes management to zero.
Quelle:
Alice im Dialog mit dem Praxisleitfaden zur Erteilung artenschutzrechtlicher Ausnahmen nach §§ 45 und 45a BNatSchG beim Wolf, insbesondere bei Nutztierrissen:
„Oh nein, 59 Seiten, pff. Handelt sich hierbei um einen Vorschlag oder um die tatsächliche Umsetzung? Die aktuelle Ausnahme? Ist Artikel 16 aus den FFH-Richtlinien die derzeitige Ausnahme?“
Aus: https://eur-lex.europa.eu/legal-content/DE/TXT/?uri=celex%3A31992L0043
„Artikel 16
(1) Sofern es keine anderweitige zufriedenstellende Lösung gibt und unter der Bedingung, dass die Populationen der betroffenen Art in ihrem natürlichen Verbreitungsgebiet trotz der Ausnahmeregelung ohne Beeinträchtigung in einem günstigen Erhaltungszustand verweilen, können die Mitgliedstaaten von den Bestimmungen der Artikel 12, 13 und 14 sowie des Artikels 15 Buchstaben a) und b) im folgenden Sinne abweichen:
a) zum Schutz der wildlebenden Tiere und Pflanzen und zur Erhaltung der natürlichen Lebensräume;
b) zur Verhütung ernster Schäden insbesondere an Kulturen und in der Tierhaltung sowie an Wäldern, Fischgründen und Gewässern sowie an sonstigen Formen von Eigentum;…“
Alice: „Hier, zum Schutz vor ernsthaften Schäden an Kulturen und in der Tierhaltung. Gut, das mit den Kulturen habe ich noch nicht verstanden, aber wenn ein Wildtier Schäden an der Tierhaltung verursacht, können Ausnahmen erteilt werden.
Knallersatz: Wie sehen Ausnahmeregelungen aus bei Menschen, die Schäden am Menschen verursachen? Die Art Mensch ist womöglich gar nicht in den FFH-Richtlinien zu finden, da dieser keine Wildform ist, sondern domestiziert? Was ist denn die größte Bedrohung für die Art Mensch?
Bilderkarussell nach Schlagwortsuche innerhalb der letzten Woche und zeitlich alle.
Aus Wikipedia ein Satz: https://de.wikipedia.org/wiki/Ende_der_Menschheit
‚Die jederzeit mögliche Zerstörung der Erde führt unausweichlich zum Aussterben der Menschheit, solange die Weltraumkolonisierung noch nicht erfolgreich ist.‘
Da hätte ich auch gerne eine Umfrage, wie viele Menschen denn Interesse daran hätten, im Weltraum statt auf der Erde zu wohnen. Und da gibt es, glaube ich, keine Meere, keine Vögel, keine Bäume, keine Wolken, kein Regen, kein Schnee, keine Schafe – oder nimmt man dann domestizierte Tiere mit? Oder kann dies alles z. B. auf dem Mars unter einer Glocke gepflanzt werden? Und woher kommt dann das Wasser zum Gießen und Trinken? Woher der Sauerstoff? Kann ich da auch mit dem Radel durch einen Wald fahren? Surfen? Bergsteigen?
Also: Die Zerstörung der Erde führt unausweichlich zum Aussterben der Menschheit. Somit wäre der wichtigste Punkt, dies zu stoppen. Auch hier wäre eine Umfrage sinnvoll, ob die Menschen daran überhaupt interessiert wären weiterzuleben, oder ob ihnen das egal ist. Diese Frage ist ungerecht, da Tiere und Pflanzen weiterleben wollen. Ich schätze, dass 95 Prozent ein Interesse daran haben. Wenn es egal ist, dann ist Naturschutz eh auch Zeitverschwendung.
Naja, mir macht das Spaß, also könnte ich mich damit beschäftigen, damit ich noch ein bisschen Spaß habe. Mir sind aber die Kinder nicht egal und die Tiere auch nicht. Ich weiß jetzt nicht, was geplant ist, welche Tierarten mitgenommen werden würden in den Weltraum bzw. ob die das überhaupt wollen. Mhm. Wale gehen, glaube ich, eher nicht.
Sicher sind regionale handwerkliche Betriebe von großer Bedeutung für den Fortbestand der Menschheit. Doch dann müssen alle, die Schwierigkeiten haben, mit in die Forderungen an die EU.
Plus, ich möchte bitte herausfinden, ob es möglich ist, mit vernünftigen Zäunen – die idealerweise aus einem nachhaltigen Produkt bestehen, eine Augenweide werden und vielleicht sogar als zusätzliches Biotop dienen könnten – nicht ganz einfach die Weidetierhalter zu unterstützen. Denn dann ist auch kein Wolfsmanagement mehr nötig! Die Elektrozäune wurden ursprünglich NICHT zur Wolfsabwehr erfunden, sondern als Weglaufsperre für Weidetiere.
…c) im Interesse der Volksgesundheit und der öffentlichen Sicherheit oder aus anderen zwingenden Gründen des überwiegenden öffentlichen Interesses, einschließlich solcher sozialer oder wirtschaftlicher Art oder positiver Folgen für die Umwelt;
d) zu Zwecken der Forschung und des Unterrichts, der Bestandsauffüllung und Wiederansiedlung und der für diese Zwecke erforderlichen Aufzucht, einschließlich der künstlichen Vermehrung von Pflanzen;
e) um unter strenger Kontrolle, selektiv und in beschränktem Ausmaß die Entnahme oder Haltung einer begrenzten und von den zuständigen einzelstaatlichen Behörden spezifizierten Anzahl von Exemplaren bestimmter Tier- und Pflanzenarten des Anhangs IV zu erlauben.
(2) Die Mitgliedstaaten legen der Kommission alle zwei Jahre einen mit dem vom Ausschuss festgelegten Modell übereinstimmenden Bericht über die nach Absatz 1 genehmigten Ausnahmen vor. Die Kommission nimmt zu diesen Ausnahmen binnen zwölf Monaten nach Erhalt des Berichts Stellung und unterrichtet darüber den Ausschuss.
(3) In den Berichten ist Folgendes anzugeben:
a) die Arten, für die die Ausnahmeregelung gilt, und der Grund der Ausnahme, einschließlich der Art der Risiken sowie gegebenenfalls der verworfenen Alternativlösungen und der benutzten wissenschaftlichen Daten;
b) die für Fang oder Tötung von Tieren zugelassenen Mittel, Einrichtungen oder Methoden und die Gründe für ihren Gebrauch;
c) die zeitlichen und örtlichen Umstände der Ausnahmegenehmigungen;
d) die Behörde, die befugt ist, zu erklären, dass die erforderlichen Voraussetzungen erfüllt sind, bzw. zu kontrollieren, ob sie erfüllt sind, und die beschließen kann, welche Mittel, Einrichtungen oder Methoden innerhalb welcher Grenzen und von welchen Stellen verwendet werden dürfen sowie welche Personen mit der Durchführung betraut werden;
e) die angewandten Kontrollmaßnahmen und die erzielten Ergebnisse.“
Zurück zum Praxisleitfaden: https://www.umweltministerkonferenz.de/umlbeschluesse/umlaufBericht2021_52.pdf
Ich übersetze jetzt nicht alles, sondern nur die Teile, die mir ins Auge springen:
„Diesbezüglich zentraler Inhalt der Gesetzesnovelle ist die Klarstellung, dass kein Schaden im Sinne einer Existenzgefährdung vorliegen muss, damit eine Abschussgenehmigung für einen Wolf erteilt werden kann, sondern es genügt ein „ernster“ wirtschaftlicher Schaden.“
„Es reicht, wenn ein ernster wirtschaftlicher Schaden durch den Wolf entsteht, um ihn abzuschießen. Was ist ernst? 100 € / 1.000 € / 10.000 €? Obwohl, das ist, denke ich, jetzt auch Zeitverschwendung und viel wichtiger in puncto Wolf wäre herauszufinden, was die EU überhaupt entscheiden KANN.“
Source:
Alice in dialogue with the „Guideline for Granting Exemptions under Species Protection Law according to §§ 45 and 45a BNatSchG regarding Wolves, especially in cases of livestock depredation“:
„Oh no, 59 pages, pff. Is this a proposal or actual implementation? The current exemption? Is Article 16 of the Habitats Directive the current exemption?“
From: https://eur-lex.europa.eu/legal-content/DE/TXT/?uri=celex%3A31992L0043
„Article 16
(1) Provided that there is no satisfactory alternative and the derogation is not detrimental to the maintenance of the populations of the species concerned at a favorable conservation status in their natural range, Member States may derogate from the provisions of Articles 12, 13, 14 and 15 (a) and (b) for the following purposes:
a) in the interest of protecting wild fauna and flora and conserving natural habitats;
b) to prevent serious damage, in particular to crops, livestock, forests, fisheries and water and other types of property;…“
Alice: „Here, for protection against serious damage to crops and livestock. Well, I haven’t quite understood the part about crops yet, but if a wild animal causes damage to livestock farming, exemptions can be granted.
Mind-blowing sentence: What do exemptions look like for humans who cause harm to other humans? The human species might not even be found in the Habitats Directive because it is not a wild form, but domesticated? What is actually the greatest threat to the human species?
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A sentence from Wikipedia: https://de.wikipedia.org/wiki/Ende_der_Menschheit
‚The destruction of Earth, which is possible at any time, inevitably leads to the extinction of humanity, as long as space colonization has not yet been successful.‘
I would love to see a survey on how many people would actually be interested in living in space instead of on Earth. And out there, I believe, there are no oceans, no birds, no trees, no clouds, no rain, no snow, no sheep – or do we take domesticated animals with us? Or can all of this be planted under a dome on Mars, for example? And where would the water for watering and drinking come from? Where would the oxygen come from? Can I ride my bike through a forest there as well? Surf? Go mountaineering?
So: The destruction of Earth inevitably leads to the extinction of humanity. Therefore, the most important point would be to stop this. Here, too, a survey would make sense to see if people are even interested in continuing to live, or if they don’t care. This question is unfair, as animals and plants want to continue living. I estimate that 95 percent have an interest in doing so. If it doesn’t matter, then nature conservation is a waste of time anyway.
Well, I enjoy it, so I might as well occupy myself with it so I can have a little more fun. But I do care about the children, and I care about the animals too. I don’t know what is planned regarding which animal species would be taken into space, or whether they would even want that. Hmm. Whales probably won’t work.
Certainly, regional artisanal businesses are of great importance for the continued existence of humanity. But then, everyone who faces difficulties must be included in the demands to the EU.
Plus, I would like to find out if it is possible to support livestock owners quite easily with proper fencing – which would ideally consist of a sustainable product, be a treat for the eyes, and perhaps even serve as an additional biotope. Because then, no wolf management would be necessary anymore! Electric fences were originally NOT invented to deter wolves, but as a runaway barrier for livestock.
…c) in the interests of public health and public safety, or for other imperative reasons of overriding public interest, including those of a social or economic nature and beneficial consequences of primary importance for the environment;
d) for the purpose of research and education, of repopulating and re-introducing these species and for the breeding operations necessary for these purposes, including the artificial propagation of plants;
e) to allow, under strictly supervised conditions, on a selective basis and to a limited extent, the taking or keeping of certain specimens of the species listed in Annex IV in limited numbers specified by the competent national authorities.
(2) Member States shall forward to the Commission every two years a report accessible in accordance with the model established by the Committee on the derogations applied under paragraph 1. The Commission shall give its opinion on these derogations within a maximum time limit of 12 months following receipt of the report and shall amend the Committee accordingly.
(3) The reports shall specify:
a) the species which are subject to the derogations and the reason for the derogation, including the nature of the risk, with, if appropriate, a reference to alternatives rejected and scientific data used;
b) the means, devices or methods authorized for the capture or killing of the animal species and the reasons for their use;
c) the circumstances of time and place under which such derogations are granted;
d) the authority empowered to declare and check that the required conditions obtain and to decide what means, devices or methods may be used, within what limits and by which agencies, and which persons are to carry out the task;
e) the supervisory measures taken and the results obtained.“
Back to the practical guideline: https://www.umweltministerkonferenz.de/umlbeschluesse/umlaufBericht2021_52.pdf
I won’t translate everything now, just the parts that catch my eye:
„In this regard, the central content of the legislative amendment is the clarification that no damage in the sense of a threat to existence needs to be present for a culling permit for a wolf to be issued; rather, a ’serious‘ economic damage is sufficient.“
„It is enough for a serious economic damage to be caused by the wolf to shoot it. What is serious? €100 / €1,000 / €10,000? Though, I think that is a waste of time right now too, and much more important regarding the wolf would be to find out what the EU CAN actually decide in the first place.“
