Die Befreiung der Linde

Meine Reise begann nicht nur durch das Entdecken meiner Freude und Begeisterung beim ersten Mitmischen bei einem Naturschutzprojekt. Sie wurde ab da auch stets von meinem danach gefundenen Projekt begleitet: „Befreiung der Linde von Befestigungen“.

Gut, der Leser weiß nun erstmal nicht, was eine geleitete Tanzlinde überhaupt ist. Vermutlich weiß er auch nicht, was eine Tanzlinde ursprünglich war und über welche Linde ich überhaupt hier spreche. Da ich das selbst nicht wusste, handelt es sich hierbei nicht unbedingt um übliches Gemeinwissen. Ich werde im Laufe der Geschichte später noch genauer darauf zurückkommen. Zuerst möchte ich jedoch ganz von vorne beginnen und erzählen, wie ich diese Linde überhaupt finden konnte und fand.

Also, es gibt da so ein Flugfeld in Berlin. Ganz in der Mitte. Das Flugfeld heißt Tempelhof. Ja, es hat mit den Tempelrittern zu tun. Genaue Details weiß ich jedoch nicht. Ich habe auch keine Recherche bezüglich Tempelrittern in dieser Geschichte angestellt. Als der Betrieb des Flughafens eingestellt wurde, wurde das Areal von Guerilla Gardeners besetzt. Ich nenne es jetzt einfach so. Besetzt nach dem Motto: „So, das gehört uns jetzt zur Benutzung.“ Tatsächlich heißt es offiziell: Das Flugfeld Tempelhof wurde direkt nach der offiziellen Stilllegung des Flughafens im Mai 2009 durch die Bewegung „Tempelhof für alle“ und die Guerilla Gardeners symbolisch besetzt, bevor das Feld am 8. Mai 2010 offiziell als öffentlicher Park für alle Berliner freigegeben wurde.

(Lustigerweise wurde schon vor der Inbetriebnahme damals von einer Bürgerbewegung demonstriert: „Nein, nicht bebauen hier, wir wollen das Feld für uns behalten!“ Also so um 1919 bis 21. Unerfolgreich damals.) Jedenfalls gab es dann noch große Wellen nach der ersten Besetzung. Diese haben mich auch als Zuschauer und Hörer stark bewegt. Schließlich wurde erreicht, dass offiziell ein Gesetz geschrieben wurde. Dieses Feld darf nicht bebaut werden. Es bleibt als Freifläche für die Bürger und als Wetterschneise erhalten.

So entstand aus den ehemaligen ersten Beeten auf dem Feld ein Garten. Er besteht aktuell aus drei verschiedenen Vereinen. Ein Gemeinschaftsgarten. Ein kleines Rechteck aus Garten auf einer riesigen Freifläche.

Irgendwann entdeckte auch ich als Anwohner in der Nähe, dass der Garten gar nicht privat ist. Durch einen neu kennengelernten Freund wurde ich an ein Beet seiner Freunde mitgenommen. So wurde der Garten von da an mein Stammplatz. Manche haben ihn in der Kneipe, manche am See, manche im eigenen Garten. Es war mein Ort zum Sein, Reden, guten Ausblick Genießen und für eine angenehme Umgebung. Ein Ort zum Draußensein, Lachen, Diskutieren, Sorgen Besprechen. Um einfach eine gute Zeit zu erleben, weg vom Alltag. Freizeit quasi.

Dort im Garten wurde einmal die Idee geboren und umgesetzt, eine Tanzlinde zu installieren (bevor ich diesen fand für mich). Es war offiziell verboten, Bäume zu pflanzen. Doch die Idee für das Projekt „Geleitete Tanzlinde“ stieß auf Begeisterung. Sie führte zu einem offiziellen „Erlaubt“. Wie gesagt: Es gibt einen Unterschied zwischen einer Tanzlinde und einer geleiteten Tanzlinde. Dazu später mehr.

Nach etwa einem Jahr meines neu entdeckten Stammplatzes geschah damals Folgendes: Ich spazierte an diesem Tag durch die Mitte des Gartens nach Hause. Ich ging ganz nah an der geleiteten Tanzlinde vorbei, die ich tatsächlich vorher noch nie gesehen hatte und von der ich auch nicht wusste, dass es so was auch noch im Garten gibt. (Das ist nicht ungewöhnlich. Trotz der „Kleinheit“ des Gartens sieht man als Besucher seines Stammplatzes selbst vom Kleinen nur einen kleinen Teil.) Sie zog meine Aufmerksamkeit auf sich. Es war mir, als wolle sie mir sagen: „Hey Du. Mir geht es schlecht. Mach mir bitte die Stöcke ab.“ Verdattert blieb ich stehen. Ich antwortete nach kurzem Überlegen: „Hm, ich kann das nicht einfach so machen.“ Sie sagte: „Wieso denn nicht, Du hast doch Hände.“ Ich sagte: „Dann mache ich mich, glaube ich, strafbar. Aber ich will sehen, was ich für Dich tun kann.“

So.

Jetzt, wo ich mein persönliches Betriebssystem als Mensch gefunden habe, kann ich diesen Text auch so schreiben: Ich ging an der Linde vorbei und es machte „huiks“ in meinem System und Körperempfinden. Daher wusste ich, dass hier was nicht stimmt. Es war der Sensor, der dann aufleuchtet. Also schaute ich genauer hin. Ich sah die Linde im Stock. Ich konnte sofort scannen, dass dieses Anbinden eine Disharmonie auslöste. Ein Freimachen würde die Harmonie wiederherstellen.

So.

Ob ich nun die Geschichte und meine Argumentation für eine Befreiung in Variante 1 oder Variante 2 ausspreche, macht einen Unterschied.

Geschichte 1 ist befremdlich. Wie, ein Baum spricht? Der Hinweis, ich möge doch hoffentlich bald psychiatrische Hilfe finden, war äußerst verletzend für mich. Für den Gegenüber war es die einzige Möglichkeit, mich zu verstehen – also eben nicht. Wenn jemand die Gleichung „Bäume sprechen = verrückt“ vorab abgespeichert hat, kann ich ihm gar nicht böse sein. Es ist seine abgespeicherte Gleichung. Mehr nicht. Damit muss es nicht richtig sein. Merke: Der Verstand kann sich alles „logisch“ ausmalen oder denken, es sei wahr.

Geschichte 2 ist logisch. Ein Mensch hat die Fähigkeit, in Räumen Muster, Klänge, Schwingungen und mathematische Berechnungen zu erkennen. Nein, so was geht nicht? Doch. Das ist wissenschaftlich bewiesen. Es ist kein Spuk und keine Magie. Es ist lediglich Biologie. Der Filter ist bei mir weg. Ich scanne quasi ständig im 360-Grad-Radar, sehr großflächig und weit. Ich kann das gut mit einer Echolotfunktion beschreiben. Sie sendet und empfängt ständig und orientiert sich anhand dieser Rückkopplungen. Den Weg finden bei Fledermäusen und Walen. Bei den Walen nennt sich ihre Sprache singen und bei den Vögeln auch. Ich mag Musik sehr gerne. Musik ist auch Logik, Mathe und Harmonie. Musik basiert auf dem Blueprint Harmonie. Unharmonische Musik existiert schlichtweg nicht. Dann ist es keine Musik, sondern Dröhnen oder Geschepper. Und die Disharmonie ist vermutlich das, was ich finden kann. Ich finde sie schneller als neurotypische Menschen. So wie ein Hund mehr hört als ein Mensch. Das war’s eigentlich schon.

Mich überfordert das auch nicht. Ich gehe davon aus, dass diese Fähigkeit, den Filter runterzufahren, trainierbar ist. Gewiss ist meine Theorie, dass 5 % der Menschen diese Fähigkeit haben MÜSSEN.

Systemoptimierer versus Systemcrasher: Ein Systemcrasher könnte ein Systemoptimierer sein. Einer, der an der Standard-Erhaltungsmethode zugrunde geht und explodiert, weil es nicht sein Code is. Als würde man einen Minuspol zwingen, ein Pluspol zu sein. Es funktioniert einfach nicht, komme, was wolle. 😉

Der Code von 95 % Neurotypischen wäre: Den Urcode, äh, aktuellen Zustand zu erhalten. Das bedeutet: stabil halten. Also das, was neu wird, dann wieder halten. So grob gesagt.

Um es auf den Gesamtcode zu schreiben: Das Urproblem ist das „Nichtgesehenwerden als das, was man ist“. Und auch das „Nicht-gesehen-werden-Können als das, was man ist“. Es entstehen Projektionen aus Unwissenheit oder aus Mangel an Alternativen. Es ist ein Defizit auf beiden Seiten.

Die Erhaltungsmethode war das damalige Überleben von mir. Ich lebte als ein falsch verstandenes Betriebssystem von mir selbst und der Außenwelt. Nun kam so eine Change-Zelle auf mich zu und nun bin ich im Flow. Erhalten wird zu Sein. Am Leben erhalten ist nicht wirklich leben. Es sieht nur so aus. Und es sieht dann auch tatsächlich immer traurig aus. Es gibt keine lächelnden, frohen, beschwingten Überleber.

Zurück zur Geschichte der Befreiung der Linde.

Mein Versuch, ihr gesetzeskonform zu helfen, lief auf zwei Varianten hinaus. Erste Variante: Es einfach erzählen, dass es dem Baum schlecht geht. Dann wird gesagt: Ach so, stimmt, ach, das haben wir gar nicht gemerkt, klar, machen wir sofort weg, die Bandagen. Das endete mit „Bäume sind Dinger und es handelt sich um Kunst hier und ein Baudenkmal und das ist sehr toll. Nein, nein, ein Baum kann nicht sagen oder entscheiden, ob es ihm nicht gut geht“ – verstecktes Auslachen hinter vorgehaltener Hand. Ja, aber gut. Jetzt weiß ich, auch hier war ein Datenabgleich letztendlich nicht möglich, weil ich mit einer Variablen gekommen bin, die zu märchenhaft und spooky oder einfach fremd war. Hätte ich es technisch erklären können (das geht nämlich auch: Die Stahlseile haben tatsächlich physikalisch negative Auswirkungen auf das Gesamtkonzept Leben beim Baum), so hätte ich womöglich den technischen Wissenspol von diesem mit meiner technischen Aussage vielleicht sogar inspiriert, begeistert und vielleicht sogar ein dann verstehendes Ja gegeben zur Veränderung.

Mein zweiter Versuch war die Erforschung, warum es denn geleitete Tanzlinden gibt. Vielleicht finde ich da ja den Fehler und kann das dann präsentieren als Auslöser für eine Veränderung. Doch diese Ergebnisse wurden dann als Angriff von mir bewertet. Vielleicht, weil ich nicht zufrieden war nach meinen ersten Bemühungen und der Aussage: Sei dir gewiss, wir kümmern uns liebevoll um die Linde. (Ja, das bezweifle ich ja auch nicht, aber sie ist unglücklich, da nützt viel Liebe dann auch nix. ;)) Lässt die nicht locker. Leider war ich emotional tatsächlich schockiert über meine Erkenntnisse und woher geleitete Tanzlinden kommen. Es ist ähnlich wie wenn ich herausfinde, wie konventionell gehaltene Esstiere leben und sterben müssen, wie im schlimmsten Horrorfilm oder schlimmer, und dann verzweifelt all meine Freunde und Bekannte anflehe, sie mögen doch bitte kein Fleisch mehr essen – wisst ihr denn nicht, wie schrecklich das in Wahrheit ist? Ich wusste es auch nicht früher. Und diese quasi damit schütteln und besprechen – und jeder weiß, dass „nie“ jemand so vegan wurde oder die Herstellungsform des Fleisches änderte dadurch in seiner Gewohnheit.

Also damit habe ich einfach nicht gerechnet. Ich ahnte schon, dass ich einen Fehler finde, aber nicht welchen und mit welchen neuen Fluten an Informationen ich dann konfrontiert werde, von denen ich noch nie im Leben was gehört hatte. Vermutlich klang dies als Musik in meinen Worten, und das ist natürlich nicht so angenehm und daher weg damit. Logisch. Oder auch übergriffig vielleicht. Obwohl der Wert dahinter ja schon richtig ist.

Gut, also scheiterte ich auch hiermit.

Das Projekt Tanzlinde im Garten wurde damals aus Leidenschaft und gutem Willen an das Gute geboren. Doch es geschah auf Basis von fehlenden oder falschen Informationen. Es gibt nämlich als Datenpunkt im Außen ein hauptsächliches Fenster, wenn man im Netz nach Tanzlinden sucht: die geleitete Tanzlinde. Sie ist sogar Eintrag im Weltkulturerbe.

So tanze ich nun seit tatsächlich vier Jahren hin und wieder um die Linde herum. Mystisch gesprochen: Es war mein Versprechen an sie, ihr Leid zu beenden. Ja, ich habe sie leider angefasst, als ich ihr solche Sachen gesagt habe. Das hat mich mystisch-spirituell jetzt gebunden. 😉Befreiung der Linde Wenn ich es mit Worten nicht lösen kann, dann vielleicht mit Tanzen. Oder ich bleibe am Ball.

Und im normalen Zustand? Hm… Ich will das Rätsel knacken und das System auf Harmonie zurücksetzen. Ich halte das für wichtig. Es ist schließlich quasi die Mitte von Berlin. Und jetzt ist es mir eigentlich auch egal, ob es zur guten Lösung kommt oder nicht. Ob es wichtig ist oder nicht. Es geht bei mir ja nur darum, den Fehler zu finden, den zu berichten und fertig.

Heute kann ich den Artikel über diese Geschichte anders schreiben als früher. Mit meiner nun gefundenen Information bin ich im Außen keine bedrohliche Figur mehr. Ich bin niemand mehr, den man nicht versteht – und vice versa. Es ist jetzt absolut emotionslos. Eine reine Beschreibung der Abfolge meiner Geschichte.


 

The Liberation of the Lime Tree

My journey began not only by discovering my joy and enthusiasm during my first involvement in a nature conservation project. From then on, it was also constantly accompanied by the project I found right after: „Liberation of the lime tree from fixations.“

Well, for now, the reader doesn’t know what a guided Tanzlinde (dance lime tree) actually is. Presumably, they also don’t know what a Tanzlinde originally was and which lime tree I am even talking about here. Since I didn’t know that myself, it isn’t necessarily common knowledge. I will come back to this in more detail later in the story. First, however, I want to start from the very beginning and tell how I was even able to find and did find this lime tree.

So, there is this airfield in Berlin. Right in the center. The airfield is called Tempelhof. Yes, it has to do with the Knights Templar. However, I don’t know the exact details. I haven’t done any research regarding the Knights Templar in this story either. When the airport ceased operations, the area was occupied by guerrilla gardeners. I’ll just call it that. Occupied according to the motto: „So, this belongs to us now for our use.“ In fact, officially it is stated: The Tempelhof airfield was symbolically occupied in May 2009 by the „Tempelhof für alle“ movement and the guerrilla gardeners directly after the official closure of the airport, before the field was officially opened as a public park for all Berliners on May 8, 2010.

(Funntily enough, even before it was commissioned back then, a citizens‘ movement demonstrated: „No, don’t build here, we want to keep the field for ourselves!“ So around 1919 to 21. Unsuccessful back then.) In any case, there were still big waves after the first occupation. These also moved me deeply as a spectator and listener. Ultimately, it was achieved that an official law was written. This field must not be built upon. It remains preserved as an open space for citizens and as a climate corridor.

Thus, a garden emerged from the very first patches on the field. It currently consists of three different associations. A community garden. A small rectangle of a garden on a massive open space.

At some point, as a resident living nearby, I discovered that the garden isn’t private at all. A newly met friend took me along to his friends‘ garden patch. From then on, the garden became my regular spot. Some have it in the pub, some by the lake, some in their own garden. It was my place to just be, to talk, to enjoy a good view, and to have a pleasant environment. A place to be outside, laugh, discuss, and talk through worries. To simply experience a good time, away from everyday life. Free time, practically.

There in the garden, the idea was once born and implemented to install a Tanzlinde (before I found the spot for myself). It was officially forbidden to plant trees. But the idea for the „Guided Tanzlinde“ project met with enthusiasm. It led to an official „approved“. Like I said: There is a difference between a Tanzlinde and a guided Tanzlinde. More on that later.

After about a year of my newly discovered regular spot, the following happened back then: On that day, I was walking home through the middle of the garden. I walked very close past the guided Tanzlinde, which I actually had never noticed before and didn’t even know existed in the garden. (This is not unusual. Despite the „smallness“ of the garden, as a visitor to your regular spot, you only see a small part of even the small things.) It drew my attention. It felt as if it wanted to tell me: „Hey you. I’m doing badly. Please take these sticks off me.“ Dazed, I stood still. After a short thought, I replied: „Hm, I can’t just do that.“ It said: „Why not, you have hands, don’t you?“ I said: „Then I think I’d be breaking the law. But I’ll see what I can do for you.“

So.

Now that I have found my personal operating system as a human being, I can also write this text like this: I walked past the lime tree and it went „huiks“ in my system and bodily sensation. That’s how I knew something was wrong here. It was the sensor lighting up. So I looked closer. I saw the lime tree trapped in the frame. I could immediately scan that this binding triggered a disharmony. Setting it free would restore harmony.

So.

Whether I express the story and my argument for a liberation in Variant 1 or Variant 2 makes a difference.

Story 1 is alienating. What, a tree speaks? The hint that I should hopefully find psychiatric help soon was extremely hurtful to me. For the other person, it was the only way to understand me – meaning, not at all. If someone has pre-saved the equation „trees speaking = crazy“, I can’t even be angry with them. It is their saved equation. Nothing more. That doesn’t make it right. Note: The mind can picture anything „logically“ or think it is true.

Story 2 is logical. A human being has the ability to recognize patterns, sounds, vibrations, and mathematical calculations in spaces. No, something like that isn’t possible? Yes, it is. This is scientifically proven. It is not spooky and it is not magic. It is merely biology. In my case, the filter is gone. I am practically scanning constantly with a 360-degree radar, across a very large area and far out. I can best describe this with an echo sounder function. It constantly sends and receives, orienting itself based on these feedbacks. Finding the way, like bats and whales do. For whales, their language is called singing, and for birds it is too. I like music very much. Music is also logic, math, and harmony. Music is based on the blueprint of harmony. Disharmonious music simply does not exist. Then it is not music, but droning or clattering. And disharmony is presumably what I am able to find. I find it faster than neurotypical people. Just like a dog hears more than a human. That’s actually all there is to it.

This doesn’t overwhelm me either. I assume that this ability to lower the filter can be trained. Certainly, my theory is that 5% of people MUST have this ability.

System optimizer versus system crasher: A system crasher could be a system optimizer. Someone who perishes and explodes under the standard preservation method because it is not their code. As if forcing a negative pole to be a positive pole. It just doesn’t work, no matter what. 😉

The code of 95% neurotypicals would be: To preserve the original code, uh, the current state. That means: keeping it stable. So, whatever becomes new, holding it steady again. Roughly speaking.

To apply it to the overall code: The primal problem is „not being seen for what one is.“ And also „not being able to be seen for what one is.“ Projections arise out of ignorance or a lack of alternatives. It is a deficit on both sides.

The preservation method was my survival back then. I lived as a misunderstood operating system of myself and the outside world. Now, such a change-cell approached me, and now I am in the flow. Preservation becomes Being. Staying alive is not truly living. It only looks like it. And then it actually always looks sad. There are no smiling, joyful, vibrant survivors among those just keeping things alive.

Back to the story of the liberation of the lime tree.

My attempt to help it in a legally compliant way came down to two variants. First variant: simply telling them that the tree is doing badly. Then they say: Oh right, oh, we didn’t notice that at all, sure, we’ll take the bandages off right away. That ended with „trees are things and this is art here and a architectural monument and it is very great. No, no, a tree cannot say or decide it is not doing well“ – hidden mockery behind a hand. Yes, but fine. Now I know that a data comparison was ultimately not possible here either, because I came with a variable that was too fairy-tale-like and spooky or simply alien. If I had been able to explain it technically (because that is also possible: the steel cables actually have physically negative effects on the overall concept of life for the tree), I might have even inspired, enthusiastic, and perhaps even received an understanding „yes“ for change from their technical knowledge pole.

My second attempt was to research why guided Tanzlinden exist in the first place. Maybe I would find the error there and could present it as a trigger for a change. But these results were then evaluated as an attack by me. Perhaps because I was not satisfied after my first efforts and the statement: Rest assured, we look after the lime tree lovingly. (Yes, I don’t doubt that either, but it is unhappy, so a lot of love doesn’t help much either. ;)) Doesn’t back down. Unfortunately, I was actually emotionally shocked by my findings and where guided Tanzlinden come from. It’s similar to when I find out how conventionally kept farm animals have to live and die like in the worst horror movie or worse, and then desperately beg all my friends and acquaintances to please stop eating meat – don’t you know how terrible it truly is in reality? I didn’t know it either in the past. And then practically shaking and talking to them – and everyone knows that „never“ did anyone become vegan or change the production form of meat in their habits because of that.

So I simply didn’t expect that. I suspected I would find an error, but not which one, and with what new floods of information I would then be confronted, of which I had never heard in my entire life. Presumably this sounded like music in my words, and that is naturally not very pleasant, so away with it. Logical. Or maybe even overstepping. Although the value behind it is correct.

Well, so I failed with this too.

The Tanzlinde project in the garden was born back then out of passion and good intentions for what is good. Yet it happened on the basis of missing or false information. There is, namely, a primary window in the outside world as a data point when you search the web for Tanzlinden: the guided Tanzlinde. It is even listed as a World Heritage site.

So I have been dancing around the lime tree every now and then for actually four years now. Mystically speaking: It was my promise to it to end its suffering. Yes, unfortunately I touched it when I told it such things. That has bound me mystically-spiritually now. 😉Liberation of the lime tree If I cannot solve it with words, then maybe with dancing. Or I’ll stay on the ball.

And in the normal state? Hm… I want to crack the puzzle and reset the system back to harmony. I consider this important. After all, it’s practically the center of Berlin. And now, I actually don’t care whether it leads to a good solution or not. Whether it is important or not. For me, it’s only about finding the error, reporting it, and that’s it.

Today, I can write the article about this story differently than before. With the information I have now found, I am no longer a threatening figure to the outside world. I am no longer someone who isn’t understood – and vice versa. It is now completely unemotional. A pure description of the sequence of my story.