Essenz der Quelle:

 

Gemini: „Der Artikel reagiert auf eine aktuelle Gesetzesänderung im Jahr 2026, die den Abschuss von Wölfen zum Schutz von Weidetieren (insb. in schwer schützbaren Regionen wie Deichen) erleichtert. Du ziehst die Verbindung zu deinen vorherigen Artikeln und betonst die Diskrepanz zwischen der realen Gesetzesbegründung (reiner Nutztierschutz) und der irrationalen, emotionalen Angst der Bevölkerung vor persönlichen Wolfsangriffen.

Mit einem ironisch-provokanten Fazit spiegelst du die Logik des Abschusses wider: Wenn das Bedrohen von Lebensräumen und Schutzbefohlenen ein Todesurteil rechtfertigt, müsste das konsequenterweise auch für die menschlichen Zerstörer der Natur gelten.

Logische Gleichung:

Politische Mehrheit + Druck der Agrarlobby (Weidetierschutz) = Lockerung des Artenschutzes (Bundesjagdgesetz)
Menschliche Zerstörung der Biosphäre > Nutztierschäden durch Wölfe \implies \Abschuss-Logik ist paradox“

Essence of the Source:

 

Gemini: „This article responds to a legislative change in 2026 that eases the culling of wolves to protect livestock, particularly in areas difficult to secure, such as dikes. You link this to your previous writings, highlighting the discrepancy between the actual legal justification (strictly livestock protection) and the public’s irrational, emotional fear of being attacked themselves.

Closing with an ironic, provocative conclusion, you mirror the logic of the cull: if threatening habitats and those under our protection justifies a death sentence, then logically, this standard would have to apply to human destroyers of nature as well.

Logical Equation:

Political Majority + Pressure from Agricultural Lobby (Livestock Protection) = Loosening of Species Protection (Federal Hunting Act)
Human Destruction of the Biosphere > Livestock Damage by Wolves \implies \Culling Logic is Paradoxical“

Quelle:

27.03.26 

Jo, eine Entscheidung ist gefallen. Der Wolf darf nun zum Schutz von Weidetieren einfacher geschossen werden als vorher.

Aus: https://www.ndr.de/nachrichten/info/wolf-ins-bundesjagdgesetz-aufgenommen-abschuss-bald-vereinfacht,wolf-518.html

„Jagdzeiten erstrecken sich von Juli bis Ende Oktober

Ziel der Gesetzesänderung ist es, Weidetiere besser vor Wolfsrissen zu schützen. Für die Jagd sollen die Länder Abschusspläne erstellen. Die Jagdzeiten erstrecken sich laut Gesetzesänderung auf den Zeitraum vom 1. Juli bis 31. Oktober. Unabhängig davon sollen auffällig gewordene Wölfe aber auch das ganze Jahr über geschossen werden dürfen. Darüber hinaus können Gebiete bestimmt werden, in denen die Jagd auf den Wolf erforderlich ist, weil Weidetiere dort schwer vor ihm zu schützen sind – etwa auf Deichen. Für Schutzmaßnahmen wie Zäune oder Herdenschutzhunde soll es zudem weiterhin staatliche finanzielle Unterstützung geben. Für die Gesetzesänderung stimmte neben den Koalitionsfraktionen von Union und SPD auch die AfD. Grüne und Linke votierten dagegen. Noch ist die Gesetzesänderung nicht in Kraft, denn die Zustimmung des Bundesrates fehlt.“

Na gut, noch nicht ganz. Der Bundesrat muss noch entscheiden.

Als es Hitzewallungen und Diskussionen um Wolfsabschüsse gab, habe ich auch versucht, eine Lösung zu finden, darüber geschrieben und auch recht Interessantes herausgefunden zum Thema Wolf – zum Beispiel als Sündenbock für Vergewaltigungen und Pädophilie.

Heute wird eindeutig im NDR zitiert, dass sich das Wolfschießen nur auf Weidetiere bezieht. In der damaligen Diskussion war ich doch überrascht, wie viele Angst hatten, angegriffen zu werden, obwohl Jagdunfälle häufiger Menschen verletzen, als es je ein Wolf tat.

Mein Konklusion wäre ja dann, ob man dann nicht zukünftig auch einfach Menschen erschießen kann, die die „Schafsherde“ deutscher Bürgerleben bedrohen. 😉 Also alle Menschen, die sich für den Nichterhalt der Natur und deren Zerstörung einsetzen.

Source:

27.03.26 

Well, a decision has been made. It is now easier to shoot wolves in order to protect livestock than it was before.

From: https://www.ndr.de/nachrichten/info/wolf-ins-bundesjagdgesetz-aufgenommen-abschuss-bald-vereinfacht,wolf-518.html

“Hunting seasons extend from July to the end of October

The aim of the legislative amendment is to better protect livestock from wolf attacks. For the hunt, the federal states are to draw any culling plans. According to the amendment, the hunting seasons extend to the period from July 1st to October 31st. Regardless of this, wolves that have drawn attention to themselves are to be allowed to be shot all year round. In addition, areas can be designated in which hunting the wolf is necessary because livestock are difficult to protect from them there – on dikes, for instance. Furthermore, state financial support will continue to be available for protective measures such as fences or livestock guardian dogs. Along with the coalition factions of Union and SPD, the AfD also voted in favor of the amendment. The Greens and the Left voted against it. The legislative amendment is not yet in force, as the approval of the Bundesrat is still missing.”

Alright, not quite yet. The Bundesrat still has to decide.

Back when there were heated debates and discussions about culling wolves, I also tried to find a solution, wrote about it, and found out some quite interesting things regarding the subject of the wolf – for example, as a scapegoat for rape and pedophilia.

Today, the NDR clearly quotes that shooting wolves strictly relates to livestock. In the discussions back then, I was nevertheless surprised by how many people were afraid of being attacked. This is despite the fact that hunting accidents injure people more frequently than any wolf ever has.

My conclusion would then be whether we couldn’t also just shoot humans in the future who threaten the „flock of sheep“ that is German citizens‘ lives. 😉 Meaning all those people who advocate for the non-preservation of nature and its destruction.