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Essenz der Quelle:

Mathematische / Logische Gleichungen

Ausbreitung Landwirtschaft + Überjagung durch den Menschen = Rückgang der Wildtiere (Hirsch/Reh)
Mangel an Wildtieren + Präsenz von Nutztieren = Ernährungswechsel des Wolfes auf Nutztiere
Riss von Nutztieren x Existenzangst der Bauern = Systematische Ausrottung des Wolfes (1850)

Quelle:

18.11.23

Step-by-Step Ecosia-Suchanfrage durch

Aus: https://www.nabu.de/tiere-und-pflanzen/saeugetiere/wolf/wissen/15812.html

„In früheren Jahrhunderten wurden sie verfolgt und getötet: 150 Jahre lang war der Wolf in Deutschland ausgerottet. Gegen 1850 verlieren sich die letzten Hinweise zu den wenigen übrig gebliebenen Wolfsrudeln im heutigen Raum Brandenburg. Im 20. Jahrhundert gab es immer wieder vereinzelte Wolfsnachweise von Tieren, die aus Polen kommend in die östlichen Bundesländer einwanderten. Sie alle überlebten nicht, denn in der DDR wurden Wölfe noch immer geschossen. Seit der Wiedervereinigung standen Wölfe in ganz Deutschland unter Schutz und so gründete ein Wolfspaar, das aus Ostpolen stammte, im Jahre 2000 das erste Wolfsrudel in der sächsischen Lausitz.“

Aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Wolf

„Wölfe wurden in Mitteleuropa ab dem 15. Jahrhundert systematisch verfolgt.[4] Im 19. Jahrhundert waren sie in nahezu allen Regionen ihres weltweiten Verbreitungsgebiets vor allem durch menschliche Bejagung stark dezimiert und in West- und Mitteleuropa fast sowie in Japan vollständig ausgerottet.“

Aus: https://www.wwf.at/wp-content/uploads/2021/11/Entwicklung-und-aktueller-Status-des-Wolfs.pdf

„Wie keine andere Tierart wurde der Wolf mit enormer Vehemenz und Kompromisslosigkeit verfolgt. In vielen Ländern Europas wurde er ausgerottet. Der Grund dafür war damals die Nahrungskonkurrenz zum Menschen. Die sich stark ausbreitende Landwirtschaft führte zu einer Verdrängung der Wildtiere. Außerdem wurden Wildtiere stark übernutzt, wodurch deren Anzahl stark zurückging.

Deshalb spielten Haustiere eine immer größere Rolle im Beutespektrum des Wolfes. Dies verschärfte das Bestreben, den Wolf auszurotten. Unter dem anhaltenden Verfolgungsdruck kam es Ende des 19. Jahrhunderts in West- und Mitteleuropa zum Erlöschen der letzten Wolfsbestände.“

Der erste Grund: Der Wolf war Nahrungskonkurrent des Menschen. Eine stark ausbreitende Landwirtschaft führte zur Verdrängung. Hinzu kam ein Mangel an Hirsch und Reh im Wald, weil der Mensch sich alles genommen hatte.

Puh, also jetzt immer neutral zu bleiben, ist schon nicht so leicht. Der Mensch nimmt dem Wolf sein Essen, deswegen muss der Wolf auf Haustiere zurückgreifen. Das gefällt dem Menschen nicht und er will alles für sich – wenn die Begründung stimmt.

Stark ausbreitende Landwirtschaft, bedeutet das nicht mehr Essen für den Menschen? Oder bedeutet es die Abholzung des Waldes? Ah ja, warte, also da steht: Durch die ausbreitende Landwirtschaft wurden Wildtiere verdrängt. Yep, also Wald wurde zu Landwirtschaft umgewandelt. Plus die Entnahme von zu vielen Wildtieren aus dem Wald durch den Menschen, nur alleine zum Fressen.

In dieser Begründung könnte das Fazit lauten: Der Mensch wollte nicht teilen. Dem Bauern erschließt sich solch eine Fragestellung vielleicht nicht, da dieser persönlich mit seinen Tieren haften musste und nicht verstanden hat, warum der Wolf nun zum Nutztier greift.

Aus: https://www.swr.de/swraktuell/baden-wuerttemberg/karlsruhe/wolf-menschen-geschichten-100.html

„Der Wolf galt in Deutschland etwa 150 Jahre lang als ausgerottet. Seit Anfang der 2000er-Jahre erobert er alte Lebensräume langsam wieder zurück – seit 2015 auch in Baden-Württemberg.“