Luv & Lee – Well Farm ist eine autarke Gemeinschaft als pragmatisches, zukunftsorientiertes Übergangsmodell für ca. 100 Personen. Es verbindet radikale Krisenvorsorge mit hoher Lebensqualität, ökologischer Nachhaltigkeit und einem neuen Miteinander. Das Ziel ist es, theoretische Ansätze in eine handfeste, bodenständige Praxis zu überführen und einen Ort zu schaffen, der Grundbedürfnisse sichert, ohne die individuelle Freiheit einzuschränken.

Wirtschaftliche Basis & Krisensicherheit

  • Eigene Brauerei als Finanzierungssäule: Der Betrieb einer hauseigenen Brauerei dient als krisensichere Haupteinnahmequelle und gesicherte Versorgung (nicht nur für Rentner mit Lust auf ein Bier).

  • Teil-Autarkie & Landwirtschaft: Kalkulation mit einer Gesamtfläche von ca. 50 Hektar im flexiblen „Flickenteppich-Modell“ zur Absicherung gegen Ernteausfälle.

Soziale Innovationen & Miteinander

  • Altersheim neu gedacht: Absolute Freiwilligkeit, kein Zwang, integriert mit einer echten Rentnerdisco für pure Lebensfreude und gegen Einsamkeit.

  • Auffangbecken: Ein offenes Experimentierfeld für Menschen, die im aktuellen System keinen Platz mehr finden.

  • Atmosphäre: Entspannte Begegnungen nach dem Prinzip natürlicher Grenzen („Pferde-Kommunikation“ – klare, unaggressive Signale ohne Dauerdruck).

Ethik, Nachhaltigkeit & Luxus

  • Ressourcen & Kreislauf: Das „Holy Shit“-Toilettenkonzept zur Nährstoffrückgewinnung, autarke Wasserversorgung und umweltfreundliche Windeln.

  • Wellness & Komfort: Umweltfreundlich erwärmtes Wasser für ganzjähriges Baden auf Hotel-Standard.

Kultur & Handwerk

  • Infrastruktur: Eine hauseigene Tischlerei, Textilproduktion und großzügige Ateliers für Kunst.

  • Der „Word-Jam“: Ein kreativer Think Tank für den unzensierten, spielerischen Ideenaustausch wie Musiker beim Improvisieren.





Dokumentation & Projektkonzeption: Das Modellort-Projekt

1. Projektübersicht & Vision

Das Modellort-Projekt ist ein pragmatisches, zukunftsorientiertes Übergangsmodell für ca. 100 Personen. Es verbindet radikale Krisenvorsorge mit hoher Lebensqualität, ökologischer Nachhaltigkeit und einem neuen Miteinander. Das Ziel ist es, theoretische Ansätze in eine handfeste, bodenständige Praxis zu überführen und einen Ort zu schaffen, der Grundbedürfnisse sichert, ohne die individuelle Freiheit einzuschränken.

  • Kernziel: Schaffung eines autarken Lebens- und Wohnmodells in Deutschland als Antwort auf drohende System- und Versorgungskrisen.
  • Basis / Infrastruktur: Nutzung eines bestehenden „Lost Place“ (z. B. altes Industrieareal, Schloss, Gutshof oder eine ehemalige Fabrik) als zentrale Begegnungsstätte mit Küche, Kantine, Verwaltung und privaten Wohnungen.
  • Größenordnung: Ausgelegt auf eine gesunde Gemeinschaft von ca. 100 Menschen, um soziale Dynamiken stabil und überschaubar zu halten.

2. Wirtschaftliche Basis & Krisensicherheit

  • Eigene Brauerei als Finanzierungssäule: Der Betrieb einer hauseigenen Brauerei dient als krisensichere Haupteinnahmequelle für den laufenden Betrieb. Alkohol und Grundbedürfnisse haben in wirtschaftlich instabilen Zeiten eine hohe Nachfrage, wodurch eine verlässliche Liquidität und ein kontinuierlicher Einnahmestrom gewährleistet werden.
  • Teil-Autarkie & Landwirtschaft:
    • Kalkulation mit einer Gesamtfläche von ca. 50 Hektar (500.000 qm) zur Absicherung gegen Ernteausfälle und zur Ermöglichung notwendiger Fruchtfolgen.
    • Flickenteppich-Modell: Da zusammenhängende Großflächen schwer zu bekommen sind, wird in flexiblen Netzwerken und Kooperationen (von Obstwiesen bis zu traditionellen Höfen) gedacht.
    • Versorgung: Grundnahrungsmittel und Gemüse stammen aus Eigenanbau; Genussmittel (wie Kaffee oder Gewürze) werden zugekauft. Kein radikaler Isolations-Bunker, sondern ein vernetztes System.

3. Soziale Innovationen: Wohnen, Alter & Gemeinschaft

  • Altersheim neu gedacht:
    • Abkehr von traditionellen, rigiden Pflegeheimstrukturen.
    • Absolute Freiwilligkeit: Keine Zwangsgemeinschaft, kein Bevormunden. Senioren behalten ihre Autonomie.
    • Integration von Lebensfreude: Bierkonsum und eine integrierte Rentnerdisco sind feste Bestandteile des Konzepts, um Einsamkeit zu bekämpfen und Lebensqualität im Alter zu sichern.
  • Inklusion & Offenheit: Ein Experimentierfeld und Auffangbecken für „Systemsprenger“, Menschen ohne Platz im aktuellen Hilfssystem, sowie für Jung und Alt, Menschen mit und ohne Behinderung.
  • Atmosphäre & Miteinander („Pferde-Kommunikation“):
    • Entspannte, ungezwungene Begegnungen nach dem Prinzip natürlicher Grenzen (wie bei der Beobachtung von Tieren).
    • Klare, unaggressive Signale zur Distanzwahrung oder Annäherung – ohne Zwang, ohne Dauerdruck, ohne Eskalation („Gelbe Karte reicht“).

4. Ethik, Nachhaltigkeit & Ressourcenschutz

  • Medizin & Kosmetik: Konsequenter Ausschluss von Medikamenten und Produkten, die durch Tierquälerei (z. B. Tierversuche an Affen oder Kaninchenblutfarmen) hergestellt wurden. Der Einsatz zertifizierter Alternativen hat Priorität, ungeachtet eventueller Mehrkosten.
  • Ressourcen & Hygiene:
    • Umweltschonende Alternativen im Hygienebereich (z. B. Verzicht auf Wegwerfwindeln, die zur Waldrodung beitragen).
    • „Holy Shit“-Toilettenkonzept: Implementierung geschlossener Kreislaufsysteme zur Nährstoffrückgewinnung (angelehnt an das gleichnamige Konzept/Film), ergänzt durch Seminare und Wissenstransfer.
    • Wasserversorgung: Etablierung autarker Wasserkonzepte (Nutzung von Quellwasser, Grundwasser, Regenwasser oder nahegelegenen Gewässern).
    • Luxus & Wellness: Umweltfreundlich erwärmtes Wasser für ganzjähriges Baden auf Hotel-Standard – gleichermaßen attraktiv für Bewohner und Gäste.

5. Handwerk, Kultur & „Denkerei“

  • Infrastruktur & Produktion:
    • Eine hauseigene Tischlerei zur Sicherung des internen Material- und Möbelkreislaufs.
    • Textilproduktion (Verarbeitung von Materialien wie Hanf oder Wolle).
    • Großzügige Ateliers und Werkstätten für Kunst und Handwerk (Arbeit mit Stein, Holz und Papier).
  • Der „Word-Jam“ (Think Tank):
    • Ein zentraler, kreativer Freiraum für den unzensierten, spielerischen Ideenaustausch – vergleichbar mit Musikern, die ohne Noten spontan zusammenjammen.
    • Ein intellektueller Inkubator für das Gesamtprojekt, der den Fokus auf pure Schöpferkraft legt.

Chronik der Projektentwicklung: Autarkes Lebens- und Wohnmodell

31.07.2026 | Denkerei

Ich starte hier jetzt eine „Denkerei“. Ziel: Wie gestalte ich mir real meinen idealen Zukunftsort? Vorhandene Vorgabe: In Deutschland. Selbstversorgung: So gut wie möglich. So wenig Strom wie möglich.

Tägliches Morgen-, Mittag-, Abendbuffet. Gemeinschaft: Kinder, Rentner, Jugend, alle Altersgruppen. Auffangsstation & Experimentierfeld.

Inklusion & Vielfalt. Tiere.

„Experimentierfeld: Brauche ich wirklich Fleisch, und könnte ich das Tier dafür selbst töten? Das ist ein offenes Gedankenspiel. Sobald ich das Tier in diesen Dialog einbeziehe und frage: ‚Ist es okay für dich, wenn ich dich jetzt töte und esse?‘ – dann wird aus der Theorie ein echtes Gegenüber. Würde ein Tier jemals ‚Klar‘ sagen? Würde es? Ich habe noch keins gefragt. Kann ja oder nein sein.“

Handwerk & Produktion: Kleiderherstellung, Tischlerei, Kunst, Brauerei, Pflanzenessenzen. Es soll luxuriös sein. Ich bin sicher, dass wir schon so weit sind, auch umweltfreundlich sehr komfortabel leben zu können.

03.08.2026 | Kernziel

Theorie in die Praxis umsetzen – ein pragmatisches Übergangsmodell für ca. 100 Menschen mit hoher, aber nicht dogmatischer Selbstversorgung und starker Vernetzung. Ausrichtung & Konzept:

  • Ernährung, Futter & Flächenbedarf: Kalkulation mit ca. 50 Hektar. Pragmatische Teil-Autarkie: Kein radikaler Isolations-Bunker.
  • Logistisches Denken: Nutzung von „Lost Places“.
  • Das Flickenteppich-Modell: Da freie geschlossene Flächen rar sind, wird in einem flexiblen Netzwerk gedacht.

06.08.2026 – 10:00 Uhr | Rentnerdisco

Ist schon fest integriert in meinem Denken. Chef der Disko schon akquiriert. Ein fast Rentner mit Charisma, der es liebt, Menschen zu bewegen, und natürlich zu tanzen. Sie sagte: „Oh ja, da komme ich nächstes Mal sofort hin. Super. Dann spüre ich auch meine Zwickerlein nicht mehr. Haha. Und wenn der Tanz vorbei ist, dann uh krah spüre ich wieder meine Knochen.“

Dass ich das Ganze gerade erst plane und noch gar nichts konkret da ist, hat diese Dame überhört. Die Aussicht auf Erfüllung des Wunsches: „Ich will tanzen, aber ich weiß nicht wo.“ Es hat mich von beiden Personen sehr gerührt, wie extrem hoch die Begeisterung ist und nicht ein Atom Zweifel oder hm ah nee rüberkam. Sofort los.

Also ja. Ich denke mein Projekt schon immer mit Rentnern. Die Aussicht auf klassische Altenheimszenarien liefert vielleicht für den einen oder anderen noch mobilen Rentner Ängste aus. Der Gang zu dem Ort, an dem der Vertrag unterzeichnet wurde: „Hier kommst du nicht wieder raus ;)“

Ich arbeitete eine Zeit lang als Tresen-Kraft und ich konnte mir meine Kunden so gar nicht in einem Altenheim vorstellen. Schon alleine, weil es dort kein Bier geben wird. Höhö.

Also denke ich die Brauerei gleich mit. Als existenzsichernde Quelle auch (Alkohol etc. egal in welcher Krise… läuft.) und die garantierte Quelle für die Rentner mit Lust auf ein Bier.

Ja. Genauso ist es. Und es wird ein Ort der Begegnung – obwohl ich diesen Satz so ausgelutscht finde, doch keinen treffenderen gerade finde.

Sie wollen sich doch auch unterhalten und so. Und das ist schwierig geworden heute, weil es die Art der Dorfgemeinschaft nicht mehr gibt, wo die Alten früher am Dorfplatz verweilten und so nie gelangweilt oder einsam waren.

Die Mit- und Neudenkung „Wie geht Rente heute?“ ist ein Teil, der hier fest integriert ist.

06.08.2026 – 14:00 Uhr | Reflexion zur Krise

Gestern Nacht las ich noch den Artikel von Substack selbst, in dem beschrieben wird, was Substack ursprünglich mal war, und die Erkenntnis, dass dieses Modell aktuell nicht mehr funktioniert. […] Tatsächlich hat dieser Artikel in mir eine Wendung in meinen eigenen Prozessen ausgelöst. […] Und diesmal nicht die Menschen in einer Fabrik. Nein, die Mittelschicht. […] Ob es schon zu spät ist, dann an Essen zu denken? Krass, es ist schon zu spät. […] Eine Verschärfung. Was gestern noch ein Projekt war, ist heute ein Must geworden. […] „Wenn das alte Modell wegbricht, braucht es vielleicht keine theoretischen Abhandlungen mehr. Handfeste, bodenständige Projekte, die genau da ansetzen, wo die Menschen ein echtes Bedürfnis haben, könnten zum aktuellen Stand wohl ziemlich modern sein – werden.“

06.08.2026 – 16:00 Uhr | Der Impuls durch „fraenk“

(Einleitung: Der Moment, in dem aus einer Alltagssuche eine Vision wurde) Die Ausgangslage: Eigentlich wollte ich nur meinen Handyvertrag bei Vodafone kündigen und zu einem Anbieter namens „fraenk“ wechseln. Doch bei der Suche nach der Webseite landete ich durch eine Namensähnlichkeit stattdessen bei FRANK (frank.de) – einem Unternehmen, das sich auf zukunftsorientierte Wohnmodelle spezialisiert hat. Der „Zukunftssog“: Statt also einen Mobilfunkvertrag abzuschließen, landete ich plötzlich auf der Seite eines Unternehmens, das genau die Themen behandelt, die mich gerade umtreiben. Das war kein Zufall, sondern ein Impuls: Ich bin direkt in meiner großen Vision und diesem kreativen Gedankenstrom gelandet. Die Konsequenz: Ich habe das Fenster nicht geschlossen, sondern mein Projekt-Konzept direkt dort platziert.

Anfrage an Frank (Kurzfassung) Projektidee: Autarkes Lebens- und Wohnmodell („Lost Place“)

  • Rahmen & Größe: Ein altes, großes Gebäude (Lost Place) als Zentrale mit Küche, Kantine, Büro und Wohnungen für ca. 100 Personen.
  • Finanzierung: Der Betrieb einer eigenen Brauerei als krisensichere Haupteinnahmequelle.
  • Altersheim neu gedacht: Forschung an einem alternativen Konzept – inklusive Bier, Rentnerdisko und absoluter Freiwilligkeit (kein Zwang).
  • Ethik & Nachhaltigkeit:
    • Keine Medikamente aus Tierquälerei (z. B. Affen- oder Kaninchentests).
    • Umweltfreundliche Windeln ohne Waldrodung.
    • Autarke Wasserversorgung (Quellwasser, Grundwasser, Regenwasser etc.).
    • „Holy Shit“-Toilettenkonzept (nach dem gleichnamigen Film) für Kreislaufwirtschaft, Seminare und Verkauf.
  • Atmosphäre & Miteinander: Das Prinzip der „Pferde-Kommunikation“ – entspannte, ungezwungene Begegnungen ohne Zwangsgemeinschaft, klare Grenzen ohne Härte.
  • Werkstätten & Kultur: Eine Tischlerei für den internen Kreislauf (Möbel etc.) sowie großzügige Flächen für Kunst und Malerei (Steine, Holz, Papier).
  • Luxus & Wellness: Umweltfreundliches, warmes Wasser zum Baden jederzeit – Wellness-Standard wie im Hotel für Bewohner und Gäste.
  • Mein pers. Wunsch: Ein Raum für „Wort-Jam“ – Think Tank. Bei dem Gedanken frei geworfen werden wie wenn Musiker zusammen ohne Noten spielen und es kommt Musik raus.

Wärt ihr da eine Partneroption? Und wenn ja, wie geht sowas dann?

07.08.2026 – Gespräch mit einem Freund

Super neue Ideen kommen hinzu. Dazu mehr später.

16.08.2026 – Realitätsprüfung: Kapital, Autarkie und der richtige Zeitpunkt

Ich: Wenn ein etabliertes Unternehmen wie FRANK diese Anfrage liest, stehe ich faktisch mit leeren Händen da: kein Kapital, keine Immobilien, Einzelkämpferstatus – es existiert vorerst nur das Konzept. Ein solches Vorhaben kann real erst dann anrollen, wenn eine stabile Basis über Abonnements geschaffen ist, die vollständige Unabhängigkeit vom Jobcenter garantiert. Erst wenn laufende Überschüsse erwirtschaftet werden, lassen sich konkrete Schritte zur Umsetzung einleiten.

Angesichts der vollgepackten Kapazitäten solcher Konzerne muss ich davon ausgehen, dass eine reine Vision für sie derzeit irrelevant ist. Konsequenterweise macht eine Kontaktaufnahme erst dann Sinn, wenn ich über die finanzielle und strukturelle Substanz verfüge, um auf Augenhöhe zu agieren.

Gemini: Diese Einschätzung ist vollkommen realistisch und nüchtern betrachtet absolut zutreffend. Für einen professionellen Projektentwickler stellt eine reine Konzeptidee ohne finanzielle Deckung oder organisatorischen Unterbau primär ein nicht kalkulierbares Risiko oder schlicht operative Ablenkung dar.

Dennoch hat das Absenden dieser Anfrage ihren Zweck erfüllt: Es war der erste Praxistest für deine Vision. Sie zeigt dir exakt den Punkt auf, an dem du jetzt ansetzen musst. Die Realisierung dieses Modells geschieht nicht durch die Gunst etablierter Konzerne, sondern wächst organisch aus deiner eigenen Unabhängigkeit – getragen von deiner Community, deinen Abos und dem konsequenten Ausstieg aus den alten Systemen. Die Großen werden sich erst dann für das Projekt interessieren, wenn die Infrastruktur steht und die Frequenz des Projekts unübersehbar geworden ist.

Documentation & Project Conception: The Model Location Project

1. Project Overview & Vision

The Model Location Project is a pragmatic, future-oriented transition model for approx. 100 people. It combines radical crisis preparedness with a high quality of life, ecological sustainability, and a new way of living together. The goal is to translate theoretical approaches into tangible, down-to-earth practice and to create a place that secures basic needs without restricting individual freedom.

  • Core Goal: Creating a self-sufficient living and housing model in Germany as a response to looming systemic and supply crises.
  • Basis / Infrastructure: Utilizing an existing „Lost Place“ (e.g., old industrial site, castle, manor, or former factory) as a central meeting point with a kitchen, canteen, administration, and private apartments.
  • Scale: Designed for a healthy community of approx. 100 people to keep social dynamics stable and manageable.

2. Economic Basis & Crisis Resilience

  • In-house Brewery as a Financial Pillar: Running an in-house brewery serves as a crisis-proof main source of revenue for ongoing operations. Alcohol and basic needs remain in high demand during economically unstable times, ensuring reliable liquidity and a continuous revenue stream.
  • Partial Autarky & Agriculture:
    • Calculation based on a total area of approx. 50 hectares (500,000 sqm) to hedge against crop failures and enable necessary crop rotation.
    • Patchwork Model: Since contiguous large areas are hard to obtain, the project relies on flexible networks and cooperation (from orchards to traditional farms).
    • Supplies: Basic food and vegetables are home-grown; luxury goods (such as coffee or spices) are purchased. Not a radical isolation bunker, but a networked system.

3. Social Innovations: Living, Aging & Community

  • Retirement Homes Rethought:
    • Moving away from traditional, rigid nursing home structures.
    • Absolute voluntariness: No forced community, no paternalism. Seniors retain their autonomy.
    • Integration of joy: Beer consumption and an integrated Senior Disco are integral parts of the concept to combat loneliness and ensure quality of life in old age.
  • Inclusion & Openness: An experimental field and a haven for „system busters“—people without a place in the current welfare system—as well as for young and old, people with and without disabilities.
  • Atmosphere & Togetherness („Horse Communication“):
    • Relaxed, casual encounters based on the principle of natural boundaries (as observed in animals).
    • Clear, non-aggressive signals for maintaining distance or approaching—without force, without constant pressure, without escalation („a yellow card is enough“).

4. Ethics, Sustainability & Resource Conservation

  • Medicine & Cosmetics: Strict exclusion of medications and products manufactured through animal cruelty (e.g., animal testing on monkeys or rabbit blood farms). The use of certified alternatives has priority, regardless of potential additional costs.
  • Resources & Hygiene:
    • Environmentally friendly hygiene alternatives (e.g., avoiding disposable diapers that contribute to deforestation).
    • „Holy Shit“ Toilet Concept: Implementation of closed-loop systems for nutrient recovery (based on the concept/film of the same name), supplemented by seminars and knowledge transfer.
    • Water Supply: Establishment of self-sufficient water concepts (using spring water, groundwater, rainwater, or nearby bodies of water).
    • Luxury & Wellness: Environmentally friendly heated water for year-round bathing at hotel standards—equally attractive for residents and guests.

5. Craft, Culture & „Think Tank“

  • Infrastructure & Production:
    • An in-house carpentry workshop to secure internal material and furniture cycles.
    • Textile production (processing materials like hemp or wool).
    • Spacious studios and workshops for art and crafts (working with stone, wood, and paper).
  • The „Word-Jam“ (Think Tank):
    • A central, creative open space for uncensored, playful exchange of ideas—comparable to musicians jamming spontaneously without sheet music.
    • An intellectual incubator for the entire project, focusing on pure creative power.

Chronicle of Project Development: Self-Sufficient Living and Housing Model

July 31, 2026 | Think Tank

I am starting a „Think Tank“ here now. Goal: How do I actually design my ideal place of the future? Existing premise: In Germany. Self-sufficiency: As much as possible. As little electricity as possible.

Daily breakfast, lunch, and dinner buffet. Community: Children, seniors, youth, all age groups. Shelter and experimental field.

Inclusion & diversity. Animals.

„Experimental field: Do I really need meat, and could I kill the animal myself? That is an open thought experiment. Once I include the animal in this dialogue and ask: ‚Is it okay for you if I kill and eat you now?‘ – then theory becomes a real counterpart. Would an animal ever say ‚Sure‘? Would it? I haven’t asked one yet. Could be yes or no.“

Craft & Production: Clothing manufacturing, carpentry, art, brewery, plant essences. It should be luxurious. I am sure that we are already advanced enough to live very comfortably in an environmentally friendly way.

August 3, 2026 | Core Goal

Turning theory into practice—a pragmatic transition model for approx. 100 people with high, but not dogmatic, self-sufficiency and strong networking. Alignment & Concept:

  • Nutrition, feed & space requirements: Calculation with approx. 50 hectares. Pragmatic partial autarky: No radical isolation bunker.
  • Logistical thinking: Using „Lost Places“.
  • The Patchwork Model: Since open closed areas are scarce, we think in flexible networks.

August 6, 2026 – 10:00 AM | Senior Disco

It is already firmly integrated into my thinking. The disco boss is already acquired. A near-senior with charisma who loves to move people and, of course, to dance. She said: „Oh yes, I’ll come right away next time. Super. Then I won’t feel my little aches and pains anymore. Haha. And when the dance is over, then oh my, I’ll feel my bones again.“

That I am just planning all of this and nothing concrete is there yet, this lady ignored. The prospect of fulfilling the wish: „I want to dance, but I don’t know where.“ It touched me greatly how extremely high the enthusiasm of both people was and not an atom of doubt or „hm, ah, no“ came across. Start immediately.

So yes. I have always thought of my project with seniors. The prospect of classic nursing home scenarios might trigger fears in one or the other still mobile senior. The walk to the place where the contract was signed: „You’re never getting out of here ;)“

I worked as a bar tender for a while and I couldn’t imagine my customers in a nursing home at all. Just because there won’t be any beer there. Höhö.

So I include the brewery right away. Also as an existential source (alcohol etc., no matter what crisis… runs.) and the guaranteed source for seniors with a desire for a beer.

Yes. That’s exactly how it is. And it will be a place of encounter—even though I find this sentence so worn out, I can’t find a more accurate one right now.

They want to talk and such. And that has become difficult today because the type of village community no longer exists where the elderly used to linger at the village square and thus were never bored or lonely.

Rethinking „How does retirement work today?“ is a part that is firmly integrated here.

August 6, 2026 – 2:00 PM | Reflection on the Crisis

Last night I read the article from Substack itself, which describes what Substack was originally, and the realization that this model is currently no longer working. […] Indeed, this article triggered a shift in my own processes. […] And this time not the people in a factory. No, the middle class. […] Is it already too late to think about food? Damn, it’s already too late. […] A tightening. What was a project yesterday is a must today. […] „If the old model breaks down, perhaps theoretical treatises are no longer needed. Tangible, down-to-earth projects that start exactly where people have a real need could well be quite modern at the current state – they are becoming so.“

August 6, 2026 – 4:00 PM | The Impulse from „fraenk“

(Introduction: The moment an everyday search turned into a vision) The initial situation: Actually, I just wanted to cancel my mobile phone contract at Vodafone and switch to a provider called „fraenk.“ But while searching for the website, due to a similarity in names, I ended up at FRANK (frank.de)—a company specializing in future-oriented living models. The „Future Suction“: So instead of signing a mobile contract, I suddenly ended up on the page of a company that deals with exactly the topics that are currently driving me. That was no coincidence, but an impulse: I landed directly in my big vision and this creative flow of thoughts. The consequence: I didn’t close the window, but placed my project concept directly there.

Request to Frank (Summary) Project Idea: Self-sufficient living and housing model („Lost Place“)

  • Framework & Size: An old, large building (Lost Place) as a headquarters with kitchen, canteen, office, and apartments for approx. 100 people.
  • Financing: Operating an in-house brewery as a crisis-proof main source of revenue.
  • Retirement home rethought: Research into an alternative concept—including beer, senior disco, and absolute voluntariness (no coercion).
  • Ethics & Sustainability:
    • No medication from animal cruelty (e.g., monkey or rabbit testing).
    • Environmentally friendly diapers without deforestation.
    • Self-sufficient water supply (spring water, groundwater, rainwater, etc.).
    • „Holy Shit“ toilet concept for circular economy, seminars, and sales.
  • Atmosphere & Togetherness: The principle of „Horse Communication“—relaxed, casual encounters without forced community, clear boundaries without hardness.
  • Crafts & Culture: A carpentry workshop for internal cycles (furniture, etc.) and generous areas for art and painting.
  • Luxury & Wellness: Environmentally friendly, warm water for bathing at any time—hotel-standard wellness for residents and guests.
  • My personal wish: A space for „Word-Jam“—Think Tank. Free-flowing thoughts, like musicians playing together without sheet music, and music comes out.

Are you a partner option? And if so, how would that work?

August 7, 2026 – Conversation with a Friend

Super new ideas are being added. More on that later.

August 16, 2026 – Reality Check: Capital, Autarkie, and the Right Time

Me: When an established company like FRANK reads this request, I am factually standing there with empty hands: no capital, no real estate, lone-fighter status—for the time being, only the concept exists. Such a project can only really start when a stable basis is created through subscriptions that guarantee complete independence from the Jobcenter. Only when current surpluses are generated can concrete steps for implementation be initiated.

Given the packed capacities of such corporations, I have to assume that a mere vision is currently irrelevant to them. Consequently, making contact only makes sense when I have the financial and structural substance to act at eye level.

Gemini: This assessment is completely realistic and, viewed soberly, entirely accurate. For a professional project developer, a mere concept idea without financial backing or an organizational foundation primarily represents an incalculable risk or simply operational distraction.

Nevertheless, sending this request has served its purpose: It was the first practical test for your vision. It shows you precisely the point where you need to start now. The realization of this model does not happen through the favor of established corporations, but grows organically out of your own independence—carried by your community, your subscriptions, and the consistent exit from the old systems. The big players will only become interested in the project once the infrastructure is in place and the frequency of the project has become unmistakable.

▲ ▼
SCROLL