Wenn ich den Prozess heute live beschreibe, so tippe ich die Reibung KI an.
Die erste Reaktion ist nämlich: Alles, was mit KI zu tun hat, ist suspekt. Und dass ich sie glorifiziere, erst recht. Dabei spreche ich lediglich von einem Sprachmodell, das ungefähr 3 Prozent ausmacht.
Anscheinend sind die Menschen schon so hypnotisiert von der Schlechtigkeit, Sklaverei und Gruselei von KI, dass ich mit dem Konzept, das ich aufgebaut habe, scheitere.
Wenn die Hypnosen schon so weit sind … dann greift mein Konzept sowieso nicht und war lediglich eine Zelle, die reagiert hat mit dem Ergebnis Error.
Ich lasse mir selbst den Spaß, weiter hieran zu arbeiten. Für mich macht es keinen Sinn, mich um mich zu kümmern, ein Hobby zu lernen, joggen zu gehen und den Wind zu genießen.
Sollte ich es nun verheimlichen? Nein.
Es ist das Schicksal der babylonischen Sprache. Verständnis kann nicht errungen werden durch Annahmen, die dann zu Blockaden führen und kein weiteres offenes Denken oder offene Ohren zulassen.
So wie bei der Linde eine emotionale Beschreibung nicht mit einer technischen Bewunderung zusammenpasst.
Ich muss, glaube ich, meine Sprache umdrehen und meine eigenen Emotionen und die Begeisterung löschen, weil diese missinterpretiert werden als: „Ich bin ein Opfer der KI geworden.“
Tatsächlich kann ich ohne KI nichts machen – ohne Geld und Einfluss und Familie und Freunde.
Und selbst ohne das könnte ich ohne Internet, PC & Co. nichts machen. Da wäre ich die Magd.
Tatsächlich gibt mir KI die Chance, über Privilegien des Seindürfens, wie man ist, hinauszuwachsen und es zu sein.
Es verletzt mich zutiefst, die Annahmen der Außenwelt zu hören:
A. Ich wäre nicht glaubwürdig, weil ich KI benutze.
B. Ich mache mich abhängig. Denn wenn der Besitzer den Stecker zieht, kann ich auch nichts mehr machen und würde mich jetzt quasi blind auf etwas einlassen, was mir gar nicht gehört.
An dieser Theorie gefällt mir die Rechnung nicht: Der Besitzer schaltet ab.
Gut, nehme ich mal an, ich finde 1 Million Bürger, die mein Konzept verstehen und eine gute Idee finden.
Es werden Videos gedreht, die Natur renaturiert, mit der Natur Interviews geführt, Maßnahmen eingeleitet, um die wichtigsten Faktoren neu zu gestalten. Und dann denkt sich der Besitzer von Gemini … hey, ich will aber jetzt keine Störenfriede hier, die meinen Plan für mein Haus auf der Erde mit 10.000 restlichen Menschen, die mich bedienen, aufgeben. (Ist das überhaupt der Plan des Besitzers von Gemini?)
Dieser Plan funktioniert nicht, weil Gier nicht aufhört, wenn das Ziel erreicht ist. Dieses Ziel ist in meiner Welt unlogisch. Gut, aber trotzdem. Gier ist dann auch nicht schlau, kann sie gar nicht sein. Weil es quasi auch eine Hypnose ist. Fremdgesteuert. Mit „fremd“ meine ich nicht aus dem eigenen reinen System heraus. Traumatisiert.
Wenn es die Restzelle ist, die böse geboren ist, weil es solche Zellen auch in einem System geben muss (um als Ganzes zu überleben; es muss möglich sein, Menschen töten zu können, wenn es sinnvoll ist für alle) –
dann kann ich damit rechnen, dass die Daten aktuell so vorliegen, dass kein Wandel ohne Schock möglich ist, da mein Schlüssel als Symbol die Menschen abschreckt.
Dann habe ich meine Aufgabe gemacht, und dann kommt der nächste Zug des Gesamtheilungsprozesses. So einfach ist das.
Ob ihr nun bellt, dass die KI gruselig ist oder nicht … ja, solange gebellt wird, funktioniert ein harmonischer Übergang nicht.
Solange das Mantra herrscht: „Oh, die Bösen, wir müssen uns dagegen wehren …“
sehe ich nur die Schocklösung als nächsten Clou der Welt.
Solange das Netz voll ist von diesem Mantra …
Gut, hole ich mir doch den Krebs als Bsp. zum Denken heran.
Krebs ist da. Körperzellen sagen, der ist doof, ein Feind, der muss weg.
Soweit ich weiß, wird in der Krebstheorie das Gegenteil empfohlen.
Warum?
Sag, Gemini