Tatsächlich ist in der Wolfsausbreitung noch viel Luft nach oben, in der Frage, wie viele Wölfe, laut Natur in Deutschland leben können.

Da der Wolf statistisch bzw. auch Naturisch keine Menschen bejagt, ist die Existenz der Art Mensch NICHT durch den Wolf bedroht. 

Die Frage, warum der Wolf naturgeschützt ist, bezieht sich auf den Wunsch der Erhöhung der Biodiversität. Und ich gehe stark davon aus, dass dieser Wunsch geäußert und gewollt wird, um die Art Mensch im Überleben zu sichern.

Beim Beschluss der FFH Richtlinien wurde vermutlich jedes Tier oder Pflanze, was vom Aussterben bedroht ist, berücksichtigt und es war kein expliziter Wunsch nach der Rückkehr des Wolfes da, sondern nach Rückkehr der Biodiversität, die den Wolf mit einschließt.

 

Ist ein Überleben des Menschen ohne Wolf in Deutschland möglich? Mit der Begründung Sorge und Verluste gefangener Tiere?

Könnte diese Sorge und die finanziellen Verluste ausreichen, um eine erneute Ausrottung des Wolfes stattfinden zu lassen?

Ich gehe derzeit davon aus, dass dies nicht möglich sein wird, da die Lobby der Wolfsfans zu groß und stark ist, um dieses zu erwirken.

Dazu müsste das Biodiversitätsgesetz auch umgeschrieben werden und sagen, dass der Wolf für eine Biodiversität und somit das Überleben des Menschen keine Rolle spielt.

Dies wird vermutlich auch sehr schwierig zu argumentieren sein, da man dann diese Gesetze komplett durchforsten müsste und gucken, welche Tiere und welche Pflanzen denn nun wichtig für die Art Mensch sind und welche quasi versehentlich da hineingerutscht sind.

 

 

Braucht der Mensch nur eine Moosart oder dann doch 50. Weiß jetzt nicht, wie viel Moos und Faunaarten gesetzlich geschützt sind.

Auch wenn es logisch begründet werden könnte (das würde ich gerne auch lesen), dass der Wolf unwichtig und somit ausrottbar sei, kann meiner Meinung nach dieser Fakt den Krieg nicht beenden. Wegen der starken Naturschutzlobby und den starken Wolfsfans.

Diese werden sich nicht befrieden lassen mit der Argumentation, dass der Wolf für das Überleben der Art Mensch keine Rolle spielt. Sollte dies logisch begründbar sein.

Auch bei der Ratte gehe ich stark davon aus, dass, wenn diese nicht bekämpft werden würde, es nicht zu einer Bedrohung für den Mensch kommen würde. Auch hier wäre ich neugierig über eine Arbeit, die besagt das bei der unbegrenzten Ausbreitung von Ratten in Städten ein Massensterben des Menschen stattfinden würde oder eine hohe Anzahl an Kranken Menschen, die auch an dieser Krankheit sterben oder das Gesundheitssystem bzw. die Kapazität von Krankenhäusern zum Erliegen bringen würde.

 

Es gibt eine Organisation, die privaten Pferdebesitzern kostenlos hilft, Zäune zu bauen. Zurzeit werden von der Politik nur professionelle Weidetierhalter unterstützt.

Dafür könnten pro Bundesland Filialen entstehen, die Pferdebesitzer hören und ihnen helfen können, Ihr Tier zu beschützen. Normalerweise ist ein Pferd kein Beutetier in einer Herde. Bei einzelnen stehenden Pferden jedoch möglich. Und ich gehe sehr stark davon aus, dass Pferdehalter sich keine Herdenschutzhunde extra besorgen möchten, was ich ehrlich gesagt auch nicht wollen würde. 😉 So ein Hund kostet 3000 oder 6000 E im Einkauf. Plus die tägliche lebenslange Bindung.

Jedoch sind Herdenschutzhunde wohl eine gute Idee. Das wäre sehr schön, wenn diese dann von Befürwortern der Biodiversität finanziert werden könnten. Und natürlich nur für interessierte Personen.

In einem Gespräch heute erfuhr ich, dass der Wolf schon lernt, wenn es Hunde gibt. Auch, dass der Wolf regelmäßig die Zäune abgeht, um nach Schwachstellen Ausschau zu halten. Und dass es praktischer ist, ein Rudel in der Nähe zu haben, was auch dort bleiben kann, da dieses Rudel ja lernt, dass es dort schwierig bzw. gefährlicher ist zu jagen.

 

Würde dieses Rudel immer wieder gestört, zerschossen werden und Jungwölfe oder neue Wölfe kommen, so haben diese NICHT gelernt, dass dort Hunde oder sichere Zäune sind.

Dieser Wunsch „der Wolf muss lernen, dass der Mensch böse ist“, wäre somit gedeckt.

Bzw. lernt der Wolf dann nicht, dass der Mensch böse ist, sondern dass es uneinfach ist, Weidetiere zu jagen und gibt diese Information weiter.

Einen 1000 Prozent Schutz wird es jedoch nie geben.

Den gibt es vermutlich in keiner Theorie.

 

Die Regeln, die der Mensch für Wolfsmanagement erfindet, sind wie bei anderen Gesetzgebungen auch von Bundesland zu Bundesland unterschiedlich. Bedeutet, dass es keine deutschen allgemeinen Regeln gibt.

Die EU fordert wohl eine Übersicht über vorhandene Wölfe in Deutschland, um vielleicht zu schauen, ob Ihr Ziel im Bereich Wolf und Biodiversität erreicht wird.

Dann wäre interessant, ob jetzt nur die Rückkehr des Wolfes zu Konflikten führt oder ob das auch für andere gewünschte Tier- oder Pflanzenarten gilt.

Ich gehe derzeit davon aus, dass es nur der Wolf ist.

Die Idee, Wölfe zu managen und eine gewisse Anzahl an Rudeln festzulegen, halte ich derzeit für kompliziert.

Wenn dies zu einer Befriedung führen würde:

„Wolfsgegner wären einverstanden, wenn die Rudelzahl den Betrag y nicht übersteigt,
würde bedeuten, dass der Wolf nicht ausgerottet werden muss.“

Dazu müssten vermutlich Jäger ausgebildet werden, um genau erkennen zu können, welche Wölfe dann erschossen werden sollen. Dieses Konzept müsste dann so geschrieben sein, dass auch Wolfsfans mitgehen könnten.

 

 

Ist jetzt eine Idee, wo ich jedoch Bauchschmerzen bei habe, weil ich aktuell immer noch auf dem Stand bin, dass es möglich sein kann Weidetierhalter im Schutz Ihrer Tiere zu unterstützen und damit auch ein kostspieliges oder auch konfliktgeladenes Wolfsmanagement wegfallen könnte.

Wenn die EU oder die Bundesländer einheitlich ein logisches Gesetz finden, was die Existenz des Wolfes nicht bedroht und trotzdem eine Mindestzahl gefordert wird, um die Höchstzahl an möglichen Rudeln zu unterbinden, dann wäre das so.

Es wird jedoch schwierig werden, dies zu argumentieren, da wie gesagt das Leben des Menschen bedroht ist und der Wolf jedoch darin keine Rolle spielt als Bedrohung für Leib und Seele des Menschen.

Und die Wichtigkeit, neu definiert werden muss, welche Aspekte öffentlich diskutiert werden müssen, um das Überleben zu sichern.

Ich bleibe bei meiner Idee, den Schutz zu gewährleisten. Wird dies ermöglicht, so gibt es auch keine emotionale Bedrohung mehr.

 

Wenn ich als Pferdebesitzer weiß, an wen ich mich wenden kann, der mir hilft einen Schutzzaun zu bauen (der funktioniert) und eventuell dann sogar idealerweise von Fonds über Wolfsfans oder auch der EU und Deutschland finanziert wird, ich als professioneller Vielhalter auch kompetent unterstützt werde und Verluste ausgeglichen werden, entweder durch den Verbraucher durch höhere Preise (das wird denke ich nicht viele Cents ausmachen pro Steak) oder der EU, Deutschland oder Fonds, so gibt es nur noch einen einzigen Grund, der übrig bleibt, der Angst vor dem Wolf hat und sich wünscht, dass er nicht in Deutschland existiert:

Die Angst, einem Wolf zu begegnen und von diesem angegriffen oder gefressen zu werden. 

Wenn ich dann auch noch argumentieren würde, welche Todesursachen es für Menschen in Deutschland gibt, dann ist es schon merkwürdig, warum der Mensch davor keine Angst hat, sondern eher vor einer Fiktion.

Natürlich ist so ein Wolf als Bild schon gruseliger als ein sterbender Mensch an Luftverschmutzung. Das ist eher fassbar. Aktuell wurde Glyphosat wieder erlaubt, was vermutlich krebserregend ist. Genau wie ein Kloputzmittel, welches ich mal als Putzfrau benutzen musste, wo ich in der Recherche diesen Satz las: dieses Kloputzmittel ist vermutlich krebserregend.

Wie viele Menschen nun an Krebs erkranken, die diese Toiletten (die theoretisch nur mit guter Belüftung mit diesen Mitteln behandelt werden dürfen und in meinem Fall keine Schulung dazu gab bzw. auch keine Fenster in den Toiletten) ist überhaupt nicht gemonitored.

Ich habe dann heimlich mit Zitrone oder Essigreinigungsmittel geputzt, da, wie der Leser vielleicht schon mitbekommen hat, ich den Menschen glücklich machen möchte.

 

Das mal so am Rande in Bezug auf die Gefahr des Wolfes für den Mensch. Das Gleiche gilt auch für die Rattenbekämpfung, dessen Gift vermutlich auch im Trinkwasser landet, nicht filterbar ist und zu Krebs führen kann?

In sämtlichen Aufträgen muss berücksichtigt werden, was dem Menschen hilft zu überleben und was nicht. Und da fällt der Wolf leider komplett raus als Bedrohung.

Ob ich persönlich pro oder contra Wolf bin, spielt keine Rolle beim Wunsch, den Menschen glücklich zu machen.

Nun wäre es an der Zeit, besorgte Weidetierhalter glücklich zu machen, mit kompetenter Unterstützung und Schutz. Wenn der Wolf langfristig lernt, dass in jedem Bundesland es ihm schwer gemacht wird, Weidetiere zu reißen, dann wird die Anzahl auch gering bleiben? Es gibt ja auch gar nicht so viel Wohnraum für Wölfe und da gibt es doch dann auch eine naturische Grenze. Heisst keine Vermehrung wie bei Fruchtfliegen über faulenden Äpfeln

 

In meiner Recherche bzgl. eines Bilds für meine Facebook-Seite kam diese Frau. Justitia heißt diese?
Wie wird beschrieben, wie die Justitia das so macht? Sie trägt ein Schwert und eine Waage. Sie hat die Augen verbunden. Das Augen verbunden heißt für mich, dass sie alles wahrnimmt, also nicht blind ist, sondern keine Partei ergreift. Das Schwert durchtrennt mit der Wahrheit den Krieg zwischen den Gegnern. Und die Waage fängt alle Informationen der jeweiligen Partei, die sich streiten vor „Gericht“ auf.

 

Was nun noch fehlt in diesem Prozess, ob Wolfsgegner einverstanden wären, mit der Lösung, das sich um Weidetierhalter gekümmert wird und alles in die Wege geleitet wird, diese im Bezug auf das Thema Wolf zu unterstützen und ihr Vieh zu beschützen. 

Unkompliziert, kostenlos, einfach und effektiv.

Und als Nebenversion ob Wolfsfans damit einverstanden wären, wenn die Population des Wolfs auf eine gewisse Anzahl beschränkt wird und mit guter sachlicher Kenntnis dann dementsprechend gejagt werden kann. Nach dem Motto lieber ein paar Wölfe als gar keine.


18.11

Meine Neutralität wird arg auf die Probe gestellt wenn es Personen gibt, die im Fernsehen tatsächlich behaupten, dass Kinder zukünftig nicht mehr alleine im Wald spazieren gehen können und das der Wolf zukünftig nicht mehr scheu sein wird und gerade bei kleinen Personen …

Die Märchen die es darüber gibt kämen ja nicht von ungefähr.

Die „Märchen“ bzw die Aussage, dass der Wolf als Sündenbock für Vergewaltigungen und Pädophilie
früher herangezogen worden ist, trifft mich bei solch einer Aussage wirklich sehr. 

Das kleine Kinder auch in der Stadt und auf dem Dorf und sogar im eigenen Haus gefährdet sind und ich brauche keine Statistik rausholen, wieviele Kinder pro Jahr vergewaltigt und sogar getötet werden um dann zu behaupten, dass der Wolf zukünftig Kinder angreifen wird, im Gegenzug zu den Geschichten der Wolfskinder, die im Gegenteil von Wolfsrudeln aufgenommen, statt gefressen werden und es keinen solchen Beweis oder Vorfall gab.