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Zukunftsvisionen
Eine Aufgabe gestellt bekommen, die mein inneres Schreibmännchen erst begeistert hat und dann bei der negativen Version doch Muffensausen bekommt, darüber etwas zu tippen.
Zwei Wege und Welten
Wir befinden uns, sagen wir mal, 30 Jahre in der Zukunft.
Das Enkelkind fragt den Großvater:
War es schon immer so schön?
Oder
War es schon immer so schlimm?
Ich selbst habe in einem großen Moment der Not beide Wege sehen dürfen, für meine Welt bzw. für mich. In der einen Welt war ich arm und hatte Hunger, trug zerfetzte, dreckige Kleidung und es gab keine Bäume oder Grün um mich herum. Es wirkte dunkel. Ich war mitsamt anderen Menschen ausgeschlossen von einer Stadt. Tatsächlich genauso wie ich es mal in einem Film gesehen habe. Um die Stadt war eine große Mauer, und nicht jeder hatte die Möglichkeit, dort hineinzugehen.
In der anderen Welt war es hell. Ich war glücklich, sah Blumen am Wegesrand, fühlte mich beschwingt, gesund und gut gekleidet. Und diesen Weg gehe ich.
Bilder im Vergleich
Als Bilder einfach zu vergleichen:
Ein Naturbild oder ein Bild eines Schlachtfeldes nach einem Krieg. Oder einer toten Kraterlandschaft nach der Entnahme von Kohle. Oder dem Anblick von frisch verbrannten Waldflächen.
Die wissenschaftliche und reale Dimension
Die Herausforderung an dieser Geschichtenerzählung ist es, diese mit wissenschaftlichen und realen Fakten zu unterlegen.
Was passiert, wenn der Regenwald weg ist? Was passiert, wenn alle Bodenstoffe leer geräumt sind? Was passiert, wenn Meeresboden zerfetzt wird? Was passiert, wenn Kriege weitergehen?
Die Kraft der Impulse
Was passiert, wenn jeder liebevolle Gedanke und Akt ein Schmetterlingsschlag ist, der wie die Kreise eines in den See geworfenen Steinchens Wellen schlägt?
Welche Ideen gibt es schon für eine Wirtschaft, die keinen Schaden verursacht bei der Natur / Erde? Wie geht Internet?
English Translation
Future Visions
Given a task that initially thrilled my inner writer, but then, when facing the negative version, caused some apprehension about typing something up.
Two Paths and Worlds
We are, let’s say, 30 years in the future.
The grandchild asks the grandfather:
Has it always been this beautiful?
Or
Has it always been this bad?
In a great moment of need, I was allowed to see both paths for my world, or for myself. In one world, I was poor and hungry, wore tattered, dirty clothes, and there were no trees or greenery around me. It felt dark. Along with other people, I was excluded from a city. In fact, just like I once saw in a movie. Around the city was a great wall, and not everyone had the opportunity to go inside.
In the other world, it was bright. I was happy, saw flowers by the roadside, felt energized, healthy, and well-dressed. And this is the path I am taking.
Imagery for Comparison
Simply comparing images:
A picture of nature versus a picture of a battlefield after a war. Or a dead crater landscape after coal extraction. Or the sight of freshly burnt forest areas.
The Scientific and Real Dimension
The challenge of this storytelling is to support it with scientific and real-world facts.
What happens when the rainforest is gone? What happens when all soil nutrients are depleted? What happens when the seabed is torn apart? What happens if wars continue?
The Power of Impulses
What happens if every loving thought and act is a butterfly effect, creating ripples like the circles of a stone thrown into a lake?
What ideas already exist for an economy that causes no harm to nature / the Earth? How does the internet work?
