Aus https://www.allmende-kontor.de/der-garten/projekte/tanzlinde/
Dialog mit dem Text
„Die Tanzlinde im Gemeinschaftsgarten Allmende-Kontor ist ein Ort für Begegnungen.
Am 24. November 2017 wurde die Tanzlinde THF gepflanzt!
5 Jahre sind es nun her, seitdem eine Sommerlinde, Tilia platyphyllos, 9 Meter hoch und ca. 30 Jahre alt, gewachsen in Brandenburg, im Andenken an unsere Mitbegründerin Gerda Münnich an der uns bekannten Stelle gepflanzt wurde.
Die Tanzlinde ist eine Schenkung an das Land Berlin.“
Die Tanzlinde ist ein Ort der Begegnung (Duden:“das Sichbegegnen; Zusammentreffen“)
Im Andenken an Mitgründerin des Allmende-Kontors ein Geschenk an Berlin. (An die Berliner Bürger oder an die Stadt?)
Sie ist ca. 30 Lindenjahre alt, das ist ungefähr das Alter 10 in Menschenjahren. (Ausgehend von geschätztem Höchstalter von Linden 300 Jahre (kann auch 500 sein, weiss jedoch nicht wie es bei geklonten Bäumen so ist).
Sie wurde geboren und grossgezogen in Brandenburg.
Seid 6 Jahren steht diese auf dem Flugfeld.
Wer war Gerda Münnich, ohne deren Wunsch es keine Tanzlinde dort gäbe?
„Sie war Mitinitiatorin des ersten Berliner interkulturellen Gartens im Wuhletal und der Vernetzung aller Berliner Gemeinschaftsgärten. Gerda war eine Kämpferin für die Verbreitung der Idee der Gemeinschaftsgärten und das friedliche Miteinander, für das offene und freie Tempelhofer Feld und für die Bürgerbeteiligung.
„Politik am Salatbeet“ hat sie ihre Antriebskraft scherzhaft beim letzten Teamtreffen im März genannt und damit ihre Vision von „ganz Berlin soll ein Garten werden“ nochmals untermauert.“
„Wer mehr über die Tanzlinde, den Hintergrund der Pflanzung und Historisches zu Tanzlinden erfahren möchte, schaut hier vorbei:“
Aus: https://www.tempelhoferfeld.info/tanzlinde-tempelhofer-feld/
„Am Freitag 24. November 2017 wird eine Tanzlinde auf dem Tempelhofer Feld gepflanzt. Möglicherweise ist das die erste Tanzlinde der Gemeinde Berlin. Damit wird eine Gartenkunst wieder belebt, die vom 17. bis zum 19. Jahrhundert große Mode war, und deren Geschichte über 4.000 Jahre zurückreicht.“
Die Gartenkunst wurde für die Gärten der Adeligen gemacht.
Die Natur zu formen stand als Zeichen der Herrschaft über die Natur.
Zu dieser Zeit waren Nichtadeligen der Zugang zu solchen Gärten verwehrt.
Gartenkunst passt vom Ursprung nicht zu einem Ort der Begegnung in meiner Welt. Nur wenn sie angesprochen und auch gewollt wären von den beteiligten Pflanzen. Natur an sich ist ohne jegliches menschliches Wirken Kunst.
Geleitete Tanzlinden waren immer mit der katholisch Kirchlichen Tradition verbunden. Ob die jetzt auch Kunst machen wollten?
Die Tradition der Tanzlinde als heiliger Baum und Dorfmittelpunkt / Ort der Begegnung stammt von den „Heiden“. Also den Menschen die vor der Christianisierung in Deutschland gelebt haben. Theoretisch ist die geleitete Tanzlinde die Christianisierte Linde (ans Kreuz geschlagen). Fraglich ob das dann noch Gartenkunst sich nennen darf.
Auf Heiden TV gibt es einen sehr informativen Beitrag über diese Vergangenheit und die Fällung einer Eiche
youtube.com/watch?v=8itdNnkPluI&t=5s
„Ideengeberin und Wegbereiterin für das Tanzlinden-Projekt ist Gerda Münnich, die 2013 den Gemeinschaftsgarten Allmende-Kontor auf dem Tempelhofer Feld mit gegründet hatte, und schon vor 2013 die Idee einer Tanzlinde auf dem Tempelhofer Feld hatte. Seit dem 12.April 2017 gärtnert sie im Himmel. Die Linde wird ihr zu Ehren auf den Dorfplatz des Gemeinschaftsgartes gepflanzt.
Was ist eine Tanzlinde?
Auf eine Linde wird ein Gerüst in Form einer offenen Laube gebaut. Für die Tanztage werden Bretter als Tanzboden auf das Gerüst gelegt. Auch die Treppe wird oft nur für die Tanz-Saison angebaut. Das Gerüst und die Laube werden im Lauf der Jahrzehnte umrankt. Wenn die Laube belaubt ist, wird es oben auf der Linde richtig kuschelig. Sehr gute Erklärungen und Fotos sind auf der Webseite vom Deutschen Tanzlindenmuseum Limmersdorf .“
Ja stimmt soweit. An wenigen Tanztagen dürfen die Bürger in der Linde tanzen. Jedoch ausschliesslich zu katholischen Feiertagen. Die Tanzlinde in Berlin im Stock wäre die erste wo auch an Nicht Feiertagen mit Bezug zur Katholischen Kirche getanzt werden könnte. Doch wann die Leute darin tanzen können, kann man heutztage noch gar nicht planen, da es noch mindestens 50 Jahre dauert bis die Linde das Gerüst tragen kann.
„Wer tanzt da?
Vor 400 Jahren wurden auf Tanzlinden bevorzugt die jeweils modernsten Tänze getanzt. Eine Berliner Lehrerin für modernen Tanz, nennt ihre Webseite sogar Tanzlinden.“
Ich habe diese Lehrerin kontaktiert und nachgefragt. Diese Dame heisst mit Nachnamen Linden und nennt deswegen Ihre www so. Sie möchte auch nicht mit der geleiteten Tanzlinde oder das sie was mit Tanzlinden zu tun hat in Verbindung gebracht werden. Sie tanzt einfach und heißt zufälligerweise Linden.
„Auf der Tempelhofer Feld-Linde werden einfache Tänze getanzt werden, die dort Platz haben, und den Tanzenden Freude bereiten. Wer schon mal üben möchte, findet über folkstanz.in-berlin.de einen Einstieg in internationale Ketten-, Kreis- und Paar-Tänze.“
Was ich bis jetzt noch nicht eindeutig herausfinden konnte was denn der Plan für das Tanzen ist.
Jetzt schon oder im Podest oder soll das nur Schatten spenden..
Die Aufforderung bezieht sich schon auf die freie Tanzlinde?
Sonst müsste diese nur an 0 bis 20 Jährige gestellt werden. Jeglich anderer Leser übt sonst umsonst, da er dann schon Tod ist, wenn ein Podest in den Baum noch soll.
„Die erste Tanzlinde Berlins?“
Ich habe in meinen Recherchen keine Tanzlinden in Berlin gefunden. Da es jedoch in jedem Ort solche gab, so wird es auch in Berlin eine gegeben haben. Wenn jemand was darüber weiss, freue ich mich über Mitteilung.
„Berlin ist die Hauptstadt der Linden. Allein an den Straßen stehen über 154.000. In den Parks stehen auch viele Linden, darunter so imposante wie die Doppel-Linde auf der Pfaueninsel, die Dorf-Linde in Mahlsdorf, oder die Sommer-Linde im Park am Weißen See. Unter besonderem Schutz stehen die über 500-jährigen, nämlich die Linde auf der Spandauer Zitadelle und die Dorf-Linde in Alt-Kladow. Aber alles keine Tanzlinden. 1647 ließ Kufürst Friedrich Wilhelm seinen Reitweg Unter den Linden mit je tausend Linden und Walnussbäumen bepflanzen. Stadtplaner Karl Friedrich Schinkel (1781 – 1841) konzipierte 1820 die heutige vierreihige Linden-Bepflanzung.“
Ah in Mahlsdorf gibt es noch eine Dorflinde. Keine Treffer bei der Ecosia Suche. Und unter dem genannten Link dazu findet sich die Senatsverwaltung für Umwelt, Mobilität, Verbraucher- und Klimaschutz https://www.berlin.de/sen/uvk/
„Clemens von Brentano erzählte ein Märchen, Karl Friedrich Schinkel zeichnete dazu. Ausschnitt “Schloss am Strom”, Fantasiebild einer Tanzlinde
Inspiriert von seinem Freund Brentano zeichnete und malte Schinkel eine Tanzlinde. Ob er Tanzlinden pflanzen ließ, konnten wir noch nicht herausfinden. Peter Joseph Lenné (1789 – 1866), General-Gartendirektor der königlich-preußischen Gärten, schuf Grünanlagen für die Naherholung der Bevölkerung. Auch er beschäftigte sich mit Tanzlinden. In seiner Gartenkunst fanden wir bisher keine. Auf der Berliner Pfauen-Insel soll in der Nähe der Meierei eine gestanden haben. Für Hinweise sind wir dankbar.
Die Pflanzung der Tanzlinde Tempelhofer Feld ist der guten Zusammenarbeit zwischen Bürgern, Politik und Verwaltung zu verdanken. Bürger hatten lange vor dem Volksentscheid Ideen für die Wieder-Öffnung des Tempelhofer Feldes geschmiedet. Nach dem erfolgreichen Volksentscheid Tempelhofer Feld am 25. Mai 2014 schrieben Berlinerinnen und Berliner ihre Vorschläge in die bereit gestellte Beteiligungsplattform. Daraus entstand der Entwicklungs- und Pflege-Plan (EPP). 2016 gründeten sie die Feld-Koordination aus 10 gewählten Bürgerinnen und Bürgern, darunter auch Gärtner und Vereinsmitglieder vom Gemeinschaftsgarten Allmende-Kontor, 2 Vertreterinnen der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Umwelt, und 2 Vertretern von Grün Berlin. Die Treffen sind regelmäßig. Termine, Protokolle und Informationen gibt es auf der Webseite tempelhofer-feld.berlin.de“
Die Linde wurde auf Wunsch von Gerda Münnich gepflanzt. Das hat mit den Bürgern da und dem Volksentscheid insofern nur etwas zu tun, da es durch diesen Volksentscheid erst möglich war eine Linde dort zu pflanzen, da das Flugfeld eingefordert wurde als freie unbebaute Fläche für die Menschen.
Ich erinnere mich noch genau, welche Gänsehautwelle mich überflutete, als im Radio die Meldung kam, dass die Bürger es geschafft haben das Feld vor der Bebauung zu bewahren. Die haben sich echt ins Zeug gelegt die Verantwortlichen.
Laut meiner Info lief die Zusammenarbeit zwischen ein paar Allmende Mitgliedern, einer Senatsmitarbeiterin und Grün Berlin hat noch Geld dazu gegeben.
„Wer bezahlt die Tanzlinde und wer kümmert sich um sie?
Die Tanzlinde ist eine Sachspende der Weggefährten von Gerda Münnich an die Gemeinde Berlin. Das Geld dafür wurde nach der Trauerfeier an den von Gerda Münnich mit gegründeten gemeinnützigen Verein Gemeinschaftsgarten Allmende-Kontor e.V. zweckgebunden gespendet. Damit wurde die Linde bei der Baumschule Lorberg gekauft. Die Grün Berlin beauftragte die Pflanzung und die Entwicklungs-Pflege der Linde im Rahmen ihres Park-Budgets. Da die Linde auf der vom Allmende-Kontor angemieteten Fläche steht, kümmern die Gemeinschaftsgärtner sich um die Kultivierung. Eine Linde braucht sehr viel Wasser und wird gerne zusätzlich gegossen.“
Irgendwo steht wieviel Geld Grün Berlin, also bzw. der Steuerzahler dafür gegeben hat. 20.000 € glaub ich.
Auf Rückfrage mit Berlin und Grün Berlin wurde ich ganz eindeutig darauf hingewiesen, dass nur der Allmende Kontor dafür die Verantwortung trägt. Grün Berlin schaut einmal im Jahr nach ob die Baumsicherheit gegeben ist. Der eigentliche offizielle „Besitzer“ ist Berlin.
„Welche Linde?
Die gewählte Linde ist im Titelbild und auf dem obigen Bild jeweils in der Mitte. Es ist eine Sommerlinde, Tilia platyphyllos, 9 Meter hoch und ca. 30 Jahre alt, gewachsen in Brandenburg. Die Lindenauswahl steht in der unten stehenden Chronologie am 12.9.2017 beschrieben.
Chronologie der Tanzlinde Tempelhofer Feld
- 2013 Gerda Münnich regt an, auf dem Tempelhofer Feld eine Tanzlinde zu pflanzen
- 2014 Nach dem erfolgreichen Volksentscheid für den 100-prozentigen Erhalt des Tempelhofer Feldes melden Berlinerinnen und Berliner ihre Ideen für das Tempelhofer Feld über die Beteiligungs-Plattform an. Die Tanzlinde ist auch dabei.
- 2014 – 2016 Gerda Münnich arbeitet an der Realisierung ihrer Idee.
- 12. April 2017 Gerda Münnich gärtnert ab jetzt im Himmel.
- Ostersonntag 16. April 2017 Weggefährten von Gerda Münnich treffen sich auf dem Tempelhofer Feld und versprechen an Gerdas Vorarbeiten zur Tanzlinde anzuknüpfen und die Tanzlinde zu pflanzen.
- 28. April 2017 In Absprache mit Gerda Münnichs Kindern darf bei der Trauerfeier für die Tanzlinde gespendet werden.
- Juli 2017 Eine Freundin von Gerda Münnich tritt die Reise an, die sie eigentlich zusammen machen wollten. Sie besichtigt die oberfränkischen Tanzlinden in Limmersdorf, Langenstadt und Peesten. Die Experten vom Deutschen Tanzlindenmuseum Limmersdorf bieten fachliche Unterstützung an.
- „August 2017 Fünf Leute fahren zur Limmersdorfer Linden-Kerwa, besichtigen die oberfränkischen Tanzlinden, das Lindenbaummuseum Neudrossenfeld, und führen weitere Gespräche mit Veit Pöhlmann vom Tanzlindenmuseum Limmersdorf. Zurück in Berlin berichten sie bei der Feldkoordination.
- Am 12. September 2017 trafen sich die vier von der Linden-Vorbereitungs-Gruppe, Feldfreunde, Allmendegärtner, Vertreter von Grün Berlin, sowie Vertreter der zukünftigen Baumpflege-Firma mit den Tanzlinden-Experten vom Deutschen Tanzlindenmuseum Limmersdorf im Allmendegarten Tempelhofer Feld. Dort wurde der vom Allmendevorstand ausgewählte Pflanzort besichtigt. Anschließend fuhr eine Kleingruppe mit den Tanzlinden-Experten zur Baumschule Lorberg nach Tremmen/Ketzin in Brandenburg, um eine Linde auszuwählen. Es gab sehr viele Linden, die prima als Straßenbäume taugen, also Äste schön nach oben. Eine Linde eignet sich als Tanzlinde, wenn mindestens 6-8 Äste auf ähnlicher Höhe möglichst waagerecht zur Seite zeigen. Dank der Anleitung der oberfränkischen Experten Veit Pöhlmann und Jürgen Kraus konnten drei passende Linden gefunden werden. Nach gründlicher Prüfung, Vermessung und Baum-Umarmungen wurde eine ausgewählt und alle waren glücklich.“
- „22. November 2017 um 8 Uhr der erste Spatenstich und Aushebung des Pflanzlochs durch die Firma Otto Kittel
- 24. November 2017 ab 10 Uhr
(nur für Fachpublikum und Fotografen, denn die Arbeiter brauchen Ruhe und Konzentration): Anlieferung der Tanzlinde Tempelhofer Feld, Beratung mit Veit Pöhlmann und Jürgen Kraus vom Deutschen Tanzlindenmuseum Limmersdorf sowie mit Hermann Barges, fachliche Einweisung und Formung durch einen Baumschnittmeister der Baumschule Lorberg, Pflanzung durch die Firma Otto Kittel, gemeinsames Zu-Schippen der Pflanzgrube, Befestigung, Sonnenschutz und Winter-Festmachung - 24. November 2017 ab 14 Uhr
Einweihung der Tanzlinde: gemeinsames Angießen, Gedenken an Gerda Münnich mit Weggefährten und Familie, Informationen zur Linde, Drehorgel-Musik von der bekannten Stadtführerin Anna Haase. (Sie war mit Gerda Münnich schon in der DDR-Friedensbewegung in der Bekenntniskirche befreundet.) Antanzen mit Tanzlehrern und Musikern von folkstanz.in-berlin.de, kleiner Imbiss und heiße Getränke.
Mehr
Dieser Beitrag ist unvollendet und wird noch ergänzt. Wir freuen uns auf inhaltliche Mitarbeit.
Die besten Informationen zum Thema Tanzlinden gibt es auf der Webseite des Deutschen Tanzlindenmuseums Limmersdorf.“
Aus: https://www.tempelhoferfeld.info/parlaments-entscheidung-gegen-tempelhofer-feld/
„Weitere Beiträge von 2015
- Tempelhofer Feld Pläne verstoßen gegen UN-Behindertenrechts-Konvention.
Die Planungen für das Wasserbecken auf dem Tempelhofer Feld verstoßen gegen die UN-Behinderten-Rechts-Konvention.“
Verstösst eine geleitete Tanzlinde nicht auch gegen die Behinderten-Konvention? Rollstuhlfahrer kommen sicher nicht die Treppe hoch, könnten jedoch UNTER der Linde fröhlich rumrollern und tanzen.
Oder müsste nun ein Fahrstuhl noch gebaut werden, damit Barrierefrei IN der Linde getanzt werden könnte?


Aus: https://www.tempelhoferfeld.info/tanzlinde-tempelhofer-feld-erzaehlt
Aus: https://www.tempelhoferfeld.info/tanzlinde-tempelhofer-feld-erzaehlt/
„Ich bin gestern gekommen um zu bleiben. Ihr wisst nicht wie bedeutsam das für einen Schulbaum ist. In der Baumschule wurde ich dazu erzogen, noch keine tiefen Wurzeln zu schlagen. Das machen wir Schulbäume erst am endgültigen Standort. Dort wurde ich gestern eingepflanzt, auf dem Tempelhofer Feld Berlin. Mir ist noch ganz schwindelig von der Fahrt auf dem gelben Tieflader und der Pflanz-Aktion.
Sie haben mir aber auch offen gesagt, dass ich noch speziell geformt werden würde. Sie wollen so eine Art offenes Baumhaus auf meine unteren Äste bauen. Naja, das kennen wir Linden ja schon, seit die Menschen uns entdeckt haben. Ich war sofort einverstanden, denn Straßenbaum war nicht meine Berufung.
Grr..kein Baum will Strassenbaum werden. Wer würde das schon wollen? Ein Strassenbaum wird als Jugendlicher quasi getötet mit keiner Option des Alt werdens bis zum natürlichen Tode. Gut um das zu „beweisen“, müsste ich mal mit ein paar Strassenbäumen sprechen. Und wer wäre einverstanden in seiner freien Bewegung eingegrenzt zu werden damit Menschen Spass haben werden in dieser Begrenzung tanzen zu können? Wieso drin und nicht drunter?
Ich habe die Autorin des Artikels gesprochen und sie hat mir bestätigt das sie NICHT in der Lage ist mit Bäumen zu kommunizieren und dieser Text frei erfunden ist, also gelogen. Ich bat um Entfernung diesen Artikels, was jedoch bislang nicht stattfand.
Zu verstehen ist es, wenn keiner die wahren Hintergründe einer Tanzlinde kennt.