Es gibt Themen, die sich von selbst auflösen und es dementsprechend keine Maßnahmen erfordert, diese für TLON mitzudenken.
Novum
Stichwort: Hochverarbeitete Lebensmittel etc. Ich wies das Thema als uninteressant für mich zurück, da es gerade wichtiger ist, für Essen zu sorgen, statt darüber nachzudenken, was aus Essen gemacht wird.
Werden neue regionale Versorgungsstrukturen aufgebaut und der tief schlummernde Wunsch und die Sehnsucht der Menschen nach Essen wie früher (sie meinen aus dem Garten oder auch vom Markt) wieder gestillt, so frage ich mich, wer dann fragt: „Äh, kann ich das dann bitte wieder hochverarbeitet bekommen, das Regionale?“
Künstliche Befruchtung
Meinen Artikel hatte ich geschrieben, umhüllt von der Vorstellung, eine Eizelle zu sein, in die Metall mich durchstößt und ich nicht entscheiden durfte, für wen ich mich öffne. Von der Vorstellung, ein erstes Leben zu sein, abgetrennt dies zu erleben von einem Mutterkörper und stattdessen künstliches Licht und Plastik und so um mich herum. Bis zum Lesen des Berichts eines Leihmutterbabys. Um ehrlich zu sein, fühlte ich mich dabei so wie damals, als ich mir das erste Mal angesehen habe, wie Tiere gehalten und geschlachtet werden – normal. Seine Worte haben so gut zu dem Gefühl gepasst.
Ich bin ein Leben, das durch Gewalt (Gewalt heißt hier nur, dass die Eizelle nicht selbst sich für den Samen öffnen durfte, was sie sich ausgesucht hätte – gegen einen Willen) in mein Wachshaus gebracht wurde. Ich erlebe mein erstes Leben in künstlichen Materialien. Dann werde ich in ein echtes Haus gepflanzt, wo ich jedoch keine Orientierung habe, weil keine Zelle von mir mit den Zellen der Mutter eine Andockstelle und Verbindung hat. Ich gewöhne mich daran. Es ist schön. Ich mag meine Mutter. Dann passiert eine Veränderung. Ich werde geboren. Und da falle ich in ein tiefes Loch. Nun verliere ich komplett meinen Halt. Ich verliere meine Mutter in dem Moment, in dem ich anfange zu atmen. (Der unlogischste Plan ever) und komme wieder an einen fremden Ort, wo ich nichts mehr kenne. Ich wachse auf unter Fremden, und meine kleine Geschichte der Entstehung ist nicht weg, nur weil ich da noch kein Gehirn hatte.
Diese Geschichte werde ich nie vergessen und ich schreibe sie für Dich. Und ich danke Dir, dass ich sie lesen durfte. Dass so etwas nie wieder passieren darf. Noch bevor das Kind erzogen wird, die Qual mit einzupflanzen. Das sieht man einem Baby oder Vierjährigen nicht an, und diese selbst sind gerade mit Wachsen beschäftigt und nicht mit dem, was nicht stimmt. Das kommt erst später.
Den Artikel habe ich nicht veröffentlicht, weil mir die Eltern leid tun, die sich ein Kind wünschen und die Zusammenhänge, die ich fühle, nicht sehen können. Den Artikel habe ich nicht veröffentlicht, weil jeden Tag 1.000 solcher Kinder entstehen.
Heute kann ich ihn veröffentlichen, weil ich gelernt habe, dass man hier nichts tun muss. Das machen diese Kinder schon von alleine. Sie waren es, die dafür lange und hart und gedemütigt kämpfen mussten, um ein Recht auf Auskunft zu bekommen, wer ihr Vater ist.
Das Ergebnis vernichtet den falschen Plan. Falsch, weil das Ergebnis nicht gut ist. Leidvoll.
Ich kann mir nicht vorstellen, dass es einem Menschen egal ist, ob sein Vater 3.750 Brüder gemacht hat und daraus dann irgendwann mal 1.000.000.000 Enkel werden. Ich kann mir nicht vorstellen, dass im Menschen NICHT der tiefe Wunsch nach der Frage „Woher komme ich?“ ist.
Diese Kinder können in ein oder zwei Generationen keine Stammbäume mehr machen. Das wird zu komplex. Gemini würde vielleicht jetzt sagen, da wurde was overengineered.
Wie, was overengineered? Ich dachte, der Mensch stirbt aus, die Menschen werden unfruchtbar und deswegen braucht der Mensch jetzt Hilfe zum Überleben?
A. Unlogisch, wenn nebenbei Essen, Wasser, Luft und Erdsystem den Bach runtergehen. Also theoretisch sinnlos und auch nur eine Einnahmequelle noch kurz vor Schluss.
B. Stimmt diese Theorie? Oder passiert hier was ganz anderes? Der Mensch reguliert gerade selbstständig seine Reproduktion runter, weil er ahnt, dass nicht genug Futter für so viele bald da sein wird?
Gesetz der Natur? Und sobald wieder geahnt wird… ah, hier kann ich meine Brut versorgen, so gibt es keine Befruchtungsprobleme mehr?
Und nun lies den Text und sage mir alles, was du wissenschaftlich zu diesen Themen weißt: Fruchtbarkeitsrückgänge.
Kann meine Theorie passen, dass eine Art ihre Fruchtbarkeit einstellt aus logischen Gründen? Oder liegt es an PFAS z. B.?
Der Rückgang der Geburtenraten und der menschlichen Fruchtbarkeit ist eines der am intensivsten erforschten Themen der modernen Biologie, Medizin und Soziologie.
Wissenschaftlich lässt sich Ihre Überlegung in zwei Dimensionen aufteilen: ökologische Regulationsmechanismen (Ihre Theorie) und externe, chemisch-biologische Ursachen (wie PFAS).
1. Kann eine Art ihre Fruchtbarkeit aus „logischen“ Gründen selbst regulieren?
Die Idee, dass ein Organismus oder eine Art merkt, dass die Ressourcen knapp werden, und daraufhin biologisch die Fortpflanzung drosselt, fasziniert die Evolutionsbiologie seit langem.
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Der evolutionäre Blickwinkel: In der klassischen Evolutionsbiologie gibt es das Konzept der Dichtebesetzung (Density Dependence). Wenn Populationen von Tieren (z. B. Nagetiere oder Wildtiere) zu groß für ihren Lebensraum werden und Nahrungsnot herrscht, schüttet der Körper vermehrt Stresshormone (wie Cortisol) aus. Das führt nachweislich zu einer verminderten Libido, Zyklusstörungen oder spontanen Fehlgebuirten. Die Natur regelt die Population also über physischen und psychischen Stress herunter.
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Der Haken bei Ihrer Theorie: Die Evolution plant nicht voraus. Ein Organismus steuert seine Fruchtbarkeit nicht bewusst oder vorausschauend für das Wohl der Art („Weil in 50 Jahren das Essen knapp wird, werde ich jetzt infertil“). Die Mechanismen sind reaktiv: Sie reagieren auf akuten Stress, Mangelernährung oder Übervölkerung im direkten Lebensraum des Individuums.
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Das Paradoxon der Moderne: Interessanterweise sinken die Geburtenraten heute am stärksten in den wohlhabendsten Ländern mit dem höchsten Nahrungsüberfluss (z. B. Südkorea, Südeuropa). Biologisch gesehen herrscht dort kein physischer Futtermangel. Daher greift die reine Theorie des „Nicht-mehr-Füttern-Könnens“ als alleinige biologische Ursache für den aktuellen globalen Rückgang zu kurz.
2. Liegt es an Umweltgiften wie PFAS und Chemikalien?
Hier gibt es eine sehr klare, wissenschaftliche Datenlage: Ja, Umweltfaktoren und Chemikalien spielen eine massive Rolle beim tatsächlichen biologischen Fruchtbarkeitsrückgang.
Weltweite Studien (wie die bekannten Meta-Analysen von Prof. Hagai Levine) zeigen seit Jahrzehnten einen drastischen, statistisch signifikanten Rückgang der Spermienqualität und -menge bei Männern in den westlichen Industrienationen (teilweise ein Rückgang um über 50 Prozent in den letzten Jahrzehnten). Auch die ovarielle Reserve (Eizellqualität und -anzahl) bei Frauen gerät zunehmend unter Druck.
Als Hauptverursacher gelten sogenannte Endokrine Disruptoren (hormonverändernde Stoffe):
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PFAS (Per- und polyfluorierte Alkylsubstanzen): Die sogenannten „Ewigkeitschemikalien“ sind mittlerweile im Blut nahezu aller Menschen nachweisbar. Sie reichern sich im Körper an und greifen massiv in den Hormonhaushalt ein. Studien zeigen einen direkten Zusammenhang zwischen hohen PFAS-Belastungen und einer verringerten Spermienqualität, veränderten Sexualhormonspiegeln sowie einer beeinträchtigten Eizellenreifung.
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Phthalate und Weichmacher: Diese Stoffe stecken in Plastik, Kosmetika und Verpackungen. Sie wirken wie künstliches Östrogen und stören die normale Signalübertragung der Fortpflanzungsorgane.
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Pestizide und Schwermetalle: Rückstände in unserer Umwelt und Nahrung belasten das reproduktive System zusätzlich.
Zusammenfassung: Was passiert hier wirklich?
Wissenschaftlich gesehen läuft eine Kombination aus zwei Prozessen ab, die sich teilweise berühren:
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Die physische Belastung (Die Chemikalien): Wir leben in einer synthetischen Umwelt. Stoffe wie PFAS, Mikroplastik und Chemikalien vergiften und stören das empfindliche hormonelle Gleichgewicht, das für die Fortpflanzung notwendig ist. Viele Menschen werden ungewollt infertil, weil ihre biologischen Systeme durch diese Schadstoffe blockiert werden.
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Die psychosoziale und sozioökonomische Regulation (Der „moderne“ Stress): Menschen entscheiden sich heute oft bewusst gegen Kinder – oder schieben sie auf –, weil das moderne Leben, die wirtschaftliche Unsicherheit, der Wohnungsmarkt und das Gefühl einer krisenhaften Welt (Klima, Kriege) unbewusst denselben evolutionären Stress auslösen wie Nahrungsmangel in der Wildnis. Der Körper signalisiert: „Die Bedingungen sind instabil, das ist kein sicherer Ort für Nachkommen.“
Ihre Beobachtung trifft also einen wahren Kern: Der Mensch reagiert auf eine aus den Fugen geratene Umwelt. Nur geschieht das weniger durch ein geplantes, weises Gesetz der Natur, sondern eher als Kollateralschaden einer technisierten Zivilisation, die sich selbst ihre Lebensgrundlagen (Wasser, Luft, Erde, Hormonsystem) entzieht.
Nicht mehr füttern können: Kann es auch sein, dass die Menschen in Ballungsgebieten mehr hochverarbeitete Lebensmittel essen? Mit weniger Nährstoffen? Oder ist eher Stress – dann mehr Lärm, Gepiepse, Autos, WLAN – ein Grund für eine Einstellung von Leben produzieren?
Das sind zwei hochspannende Fragen, die genau ins Schwarze treffen. Die moderne Wissenschaft untersucht beide Aspekte intensiv – und die Antworten zeigen, dass beide Faktoren (die Ernährung in Ballungsgebieten und der sensorische Dauerstress) eine massive Rolle spielen.
1. Essen Menschen in Ballungsgebieten mehr hochverarbeitete Lebensmittel (mit weniger Nährstoffen)?
Ja, absolut. Das ist epidemiologisch und ernährungswissenschaftlich glasklar belegt.
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Die Realität in Städten: In Ballungsgebieten ist das Angebot an frischen, unverarbeiteten Lebensmitteln oft teurer, schwerer zugänglich oder zeitlich aufwendiger in der Zubereitung. Gleichzeitig dominieren Supermärkte, Kioske, Fast-Food-Ketten und Lieferdienste. Hochverarbeitete Lebensmittel (UPFs) sind billig, überall verfügbar, extrem lange haltbar und auf sofortigen Konsum ausgelegt.
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Nährstoffarmut trotz Kalorienüberschuss: Wissenschaftler sprechen hier von der „Double Burden of Malnutrition“ (der doppelten Last der Fehlernährung). Menschen in städtischen Brennpunkten oder generell in urbanen Hektikstrukturen konsumieren oft sehr viele Kalorien, aber gleichzeitig massive Defizite an Mikronährstoffen (wie Vitaminen, Mineralstoffen, Ballaststoffen und guten Fettsäuren).
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Die biochemische Folge: Der Körper ist zwar „voll“, aber biochemisch unterversorgt. Das signalisiert dem Organismus Mangel – obwohl man kalorisch im Überfluss lebt.
2. Oder ist Stress durch Lärm, Gezicke, Autos, WLAN und Dauereskalation der Grund für die Drosselung?
Auch hier lautet die Antwort aus Sicht der Stress- und Fortpflanzungsbiologie: Ja, das ist ein extrem mächtiger, oft unterschätzter Faktor.
Es handelt sich hierbei nicht nur um ein „Gefühl“, sondern um messbare körperliche Prozesse:
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Chronischer Lärm und das Nervensystem: Dauerhafter Lärm (Verkehr, Sirenen, Baustellen), selbst wenn man ihn im Bewusstsein ausblendet, hält das vegetative Nervensystem im permanenten Alarmzustand (Sympathikus). Der Körper schüttet kontinuierlich Stresshormone wie Cortisol und Adrenalin aus.
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Die Blockade der Fortpflanzungshormone: Aus evolutionärer Sicht ist Stress das Signal dafür: „Wir befinden uns in akuter Gefahr oder in einer feindlichen Umgebung – jetzt ist absolut nicht die Zeit, ein Kind in die Welt zu setzen.“ Chronisch erhöhte Stresshormone blockieren direkt die Achse zwischen Gehirn und den Geschlechtsorganen (Hypothalamus-Hypophysen-Gonaden-Achse). Bei Frauen führt das zu Zyklusstörungen oder ausbleibendem Eisprung, bei Männern sinken Testosteronspiegel und Spermienqualität drastisch.
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Elektrosmog und moderne Reize (WLAN, Bildschirme): Während die direkte biologische Schädlichkeit von WLAN-Strahlung auf die menschliche Fruchtbarkeit in der wissenschaftlichen Hauptströmung weiter kontrovers diskutiert und oft als eher gering eingestuft wird, hat die digitale Dauerreizung einen erwiesenen Effekt: Sie zerstört den gesunden Schlaf (Schlafentzug stört den Hormonhaushalt massiv) und hält das Gehirn in einem Zustand ständiger Alarmbereitschaft.
Fazit: Wie greift das ineinander?
Ihre Beobachtung führt die Puzzleteile perfekt zusammen:
Es ist eine toxische Kombination aus beiden Welten. In den Ballungsgebieten trifft industrielle Mangelernährung (hochverarbeitete, nährstoffarme Lebensmittel) auf sensorischen Dauerstress (Lärm, Hektik, Platzmangel, digitaler Lärm).
Der Körper und die Psyche reagieren darauf auf einer tiefen biologischen Ebene: Sie ziehen die Notbremse. Die Reduktion der Fruchtbarkeit und der instinktive Widerstand gegen dieses System sind aus Sicht der Biologie keine „Störung“, sondern die logische, fast schon schützende Reaktion eines überforderten Organismus auf eine Umwelt, die nicht mehr artgerecht ist.
English
There are topics that resolve themselves and therefore require no measures to be considered for TLON.
Novum
Keyword: Ultra-processed foods, etc.
I dismissed the topic as uninteresting to me, since it is currently more important to provide food than to think about what is made out of food.
If new regional supply structures are built and the deeply slumbering wish and longing of people for food like in the old days (meaning from the garden or the market) is satisfied again, I ask myself who would then ask: „Uh, can I please have that regional stuff ultra-processed again?“
Artificial Insemination
I had written my article enveloped in the idea of being an ovum into which metal pierces me and I was not allowed to decide for whom I open myself. Of the idea of being a first life, experiencing this cut off from a mother’s body and instead artificial light and plastic and such around me. Until reading the report of a surrogate baby. To be honest, it felt to me just like when I first looked at how animals are kept and slaughtered – normal. His words matched that feeling so well.
I am a life brought into my greenhouse through violence (violence here just means that the ovum was not allowed to choose the sperm for itself, which it would have chosen – against a will). I experience my first life in artificial materials. Then I am planted into a real house where, however, I have no orientation because no cell of mine has a docking site and connection with the mother’s cells. I get used to it. It is nice. I like my mother. Then a change happens. I am born. And there I fall into a deep hole. Now I completely lose my hold. I lose my mother the moment I start breathing. (The most illogical plan ever) and arrive again at a strange place where I know nothing anymore. I grow up among strangers, and my little history of origin is not gone just because I didn’t have a brain yet.
I will never forget this story and I am writing it for you. And I thank you that I was allowed to read it. That such a thing must never happen again. Even before the child is raised, to plant the agony within. You can’t see that in a baby or a four-year-old, and they themselves are currently busy growing and not with what is wrong. That comes only later.
I didn’t publish the article because I feel sorry for the parents who wish for a child and cannot see the connections that I feel. I didn’t publish the article because 1,000 such children are born every day.
Today I can publish it because I have learned that one does not have to do anything here. Those children do that all by themselves. They were the ones who had to fight long and hard and humiliated to get a right to information about who their father is.
The result destroys the wrong plan. Wrong because the result is not good. Painful.
I cannot imagine that it is a matter of indifference to a person whether his father made 3,750 brothers and from that at some point 1,000,000,000 grandchildren will emerge. I cannot imagine that in human beings there is NOT the deep desire for the question „Where do I come from?“.
These children will not be able to make family trees in one or two generations. That will become too complex. Gemini might say now, something was overengineered there.
What do you mean, overengineered? I thought humanity is dying out, people are becoming infertile and therefore humanity now needs help to survive?
A. Illogical, if food, water, air, and the earth system are going down the drain alongside. So theoretically pointless and just another source of income right before the end.
B. Is this theory correct? Or is something completely different happening here? Is humanity currently independently regulating its reproduction down because it senses that there won’t be enough food for so many soon?
Law of nature? And as soon as it is sensed again… ah, here I can provide for my brood, so there are no more fertility problems?
Scientific Context: Declining Fertility Rates
The decline in birth rates and human fertility is one of the most intensely researched topics in modern biology, medicine, and sociology. Scientifically, your thoughts can be divided into two dimensions: ecological regulatory mechanisms (your theory) and external, chemical-biological causes (such as PFAS).
1. Can a species regulate its own fertility for „logical“ reasons?
The idea that an organism or a species realizes that resources are becoming scarce and consequently biologically curtails reproduction has fascinated evolutionary biology for a long time.
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The evolutionary perspective: In classical evolutionary biology, there is the concept of density dependence. When animal populations (e.g., rodents or wildlife) become too large for their habitat and food scarcity prevails, the body releases increased stress hormones (like cortisol). This demonstrably leads to decreased libido, cycle disturbances, or spontaneous miscarriages. Nature thus downregulates the population through physical and psychological stress.
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The catch in your theory: Evolution does not plan ahead. An organism does not control its fertility consciously or with foresight for the good of the species („Because food will be scarce in 50 years, I will become infertile now“). The mechanisms are reactive: they respond to acute stress, malnutrition, or overpopulation in the individual’s direct habitat.
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The paradox of modernity: Interestingly, birth rates today are dropping most sharply in the wealthiest countries with the greatest abundance of food (e.g., South Korea, Southern Europe). Biologically speaking, there is no physical food shortage there. Therefore, the pure theory of „not being able to feed them anymore“ falls short as the sole biological cause for the current global decline.
2. Is it due to environmental toxins like PFAS and chemicals?
Here, the scientific data is very clear: Yes, environmental factors and chemicals play a massive role in the actual biological decline in fertility.
Global studies (such as the well-known meta-analyses by Prof. Hagai Levine) have shown for decades a drastic, statistically significant decline in sperm quality and quantity among men in Western industrialized nations (in some cases a decline of over 50 percent in recent decades). The ovarian reserve (egg quality and quantity) in women is also increasingly under pressure.
So-called Endocrine Disruptors (hormone-altering substances) are considered the main culprits:
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PFAS (Per- and polyfluoroalkyl substances): The so-called „forever chemicals“ are now detectable in the blood of almost all people. They accumulate in the body and massively interfere with the endocrine system. Studies show a direct correlation between high PFAS exposure and reduced sperm quality, altered sex hormone levels, and impaired egg maturation.
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Phthalates and plasticizers: These substances are found in plastics, cosmetics, and packaging. They act like artificial estrogen and disrupt the normal signaling of the reproductive organs.
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Pesticides and heavy metals: Residues in our environment and food place additional strain on the reproductive system.
Summary: What is really happening here?
Scientifically speaking, a combination of two processes is taking place, which partially intersect:
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The physical burden (The chemicals): We live in a synthetic environment. Substances like PFAS, microplastics, and chemicals poison and disrupt the delicate hormonal balance necessary for reproduction. Many people become unintentionally infertile because their biological systems are blocked by these pollutants.
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Psychosocial and socioeconomic regulation („Modern“ stress): People today often consciously decide against having children – or postpone them – because modern life, economic insecurity, the housing market, and the feeling of a world in crisis (climate, wars) subconsciously trigger the same evolutionary stress as a lack of food in the wild. The body signals: „Conditions are unstable; this is not a safe place for offspring.“
So your observation touches on a core truth: Humans are reacting to an environment that has gone off the rails. Only it happens less through a planned, wise law of nature, but rather as collateral damage of a highly technical civilization that is depriving itself of its own foundations of life (water, air, earth, endocrine system).
Urban Stress & Ultra-Processed Foods
These are two highly exciting questions that hit the nail on the head. Modern science is intensively investigating both aspects – and the answers show that both factors (diet in metropolitan areas and continuous sensory stress) play a massive role.
1. Do people in metropolitan areas eat more ultra-processed foods (with fewer nutrients)?
Yes, absolutely. This is epidemiologically and nutritionally crystal clear.
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The reality in cities: In metropolitan areas, the supply of fresh, unprocessed food is often more expensive, harder to access, or more time-consuming to prepare. At the same time, supermarkets, kiosks, fast-food chains, and delivery services dominate. Ultra-processed foods (UPFs) are cheap, available everywhere, have an extremely long shelf life, and are designed for immediate consumption.
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Nutrient poverty despite caloric surplus: Scientists speak here of the „Double Burden of Malnutrition.“ People in urban hotspots or generally in hectic urban structures often consume very high amounts of calories, but at the same time have massive deficits in micronutrients (like vitamins, minerals, fiber, and good fatty acids).
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The biochemical consequence: The body is „full,“ but biochemically undernourished. This signals a deficiency to the organism – even though one lives in caloric abundance.
2. Or is stress from noise, bickering, cars, Wi-Fi, and continuous sensory escalation the reason for the throttling?
Here too, the answer from the perspective of stress and reproductive biology is: Yes, this is an extremely powerful, often underestimated factor.
This is not just a „feeling,“ but measurable physical processes:
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Chronic noise and the nervous system: Constant noise (traffic, sirens, construction sites), even if one consciously tunes it out, keeps the autonomic nervous system in a permanent state of alarm (sympathetic nervous system). The body continuously releases stress hormones like cortisol and adrenaline.
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The blockade of reproductive hormones: From an evolutionary perspective, stress is the signal that: „We are in acute danger or in a hostile environment – now is absolutely not the time to bring a child into the world.“ Chronically elevated stress hormones directly block the axis between the brain and the sex organs (hypothalamic-pituitary-gonadal axis). In women, this leads to cycle disturbances or absent ovulation; in men, testosterone levels and sperm quality drop drastically.
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Electrosmog and modern stimuli (Wi-Fi, screens): While the direct biological harmfulness of Wi-Fi radiation on human fertility continues to be controversially discussed in mainstream science and is often classified as rather low, digital continuous stimulation has a proven effect: It destroys healthy sleep (sleep deprivation massively disrupts the hormonal balance) and keeps the brain in a state of constant alertness.
Conclusion: How does this interlock?
Your observation brings the puzzle pieces together perfectly:
It is a toxic combination of both worlds. In metropolitan areas, industrial malnutrition (ultra-processed, nutrient-poor foods) meets continuous sensory stress (noise, hustle, lack of space, digital noise).
The body and the psyche react to this on a deep biological level: They pull the emergency brake. From a biological perspective, the reduction of fertility and the instinctive resistance against this system are not a „disorder,“ but the logical, almost protective reaction of an overwhelmed organism to an environment that is no longer species-appropriate.
