Da ich Geld zum lesen diesen Artikels bezahlt habe, gehe ich davon aus, dass ich diesen hier nicht abdrucken darf, sondern in eigenen Worten berichte, was ich dort lese.

Vom

Aus: https://www.aachener-zeitung.de/lokales/region-heinsberg/hueckelhoven/streitfall-l364n-ministerium-sieht-schwerwiegende-planungsmaengel/36810954.html?_ga=2.44470308.1658512564.1758105115-127778057.1758105034

Es gab bis zu diesem Zeitpunkt noch keine Bautätigkeit.

NRW hat Baubeginn zugesagt. Im Frühling oder Sommer beginnen die Ausgleichsmassnahmen.

Fraktionsvorsitzende der Grünen in Hückelhoven und Gegner der Straße, war überrascht. Er kontaktierte Freund, den Verkehrsminister, und erfuhr, dass es momentan kein Baurecht für die Straße gebe. Wegen schwerwiegender Planungsmängel müsse zunächst ein Planänderungsverfahren durchgeführt werden.

Baurecht und keine Strasse, wie geht das fragt der Autor nun dieses Artikels.

Es fehlen wohl noch Prüfungen beim Thema Artenschutz, bevor eine Strasse gebaut werden kann. Aber Bäume und Sträucher entfernen könne schon anfangen.

Das Verkehrsministerium hat wohl gesagt, dass es Planungsmängel gab, die erst beseitigt werden müssten und der Plan muss geändert werden, damit überhaupt gebaut werden dürfe.

Es geht wohl um Umsiedlung von Fledermäusen aus dem Junkerwald raus. 2 Jahre gibt es dafür Zeit. Den weiteren Text habe ich nicht ganz verstanden, weil er sagt das man klagen und prüfen kann, ob das als Ausgleich reicht oder ob noch weitere Bäume gepflanzt werden müssen.

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