Im Gespräch mit dem Baummentor – Denken wie ein Baum
youtube.com/watch?v=vDB2_avugt8

Frage: Wie wirkt sich aus Deiner Sicht, das Gestell um die geleitete Tanzlinde Berlin aus?
Normalerweise empfinde ich Bänder um Bäume, den Baum störend und entferne diese.
In einem Video wird jedoch erklärt, wie Wirbel durch 1 oder 2 Ringe um den Baum gemacht werden können. Also ein Klebestreifen aus Tesafilm oder Isolierband (dehnbar).
Ich möchte persönlich für mich die Techniken herausfiltern, die am besten für mich passen.
Zeichen auf den Boden zu legen z.B.
Würde es jedoch gerne ausprobieren an der Linde und nochmal nachfragen, wie Sie das findet. Theoretisch wäre ja der Festhaltegurt der Wirbel nach oben. Gilted das? Meine Intuition sagt Nein. Warum? Weil so viele andere Wirbel erzeugt werden durch die Stöcker und ausgehenden Bänder vom Baum?

Ich würde mich gerne mit seiner Technik beschäftigen und Experimente dazu machen.

Weitere Fragen zu Eurem Video
Wie sieht es bei der Weide aus. Sie wird ja gerne zum Stumpf zusammengeschnitten, mit der Argumentation auch, dass es dieser nichts ausmacht und sie zum Ernten gedacht ist.
Was sagst Du aus Deiner Erfahrung dazu?

Was würdest Du sagen zum Thema untere Äste abschneiden, die normalerweise für Tiere zum Abknabbern gedacht sind, damit der Baum mehr Kraft bekommt?

Erstmal das Video hören.

In eigenen Worten nacherzählt

Bäume sprechen durch ihre Körpersprache. Das habe ich auch gelernt. Lässt ein Baum seine Zweigspitzen und Äste hängen, geht es ihm nicht gut. Stehen sie nach oben gerichtet, geht es ihm gut.
Bei der Tanzlinde sieht es aktuell eher nach unten aus und ich sagte gestern noch: Mhm, der Linde geht es nicht gut.

Ein Baum steht, wächst schief. Anhand der Jahresringe (das weiß ich gerade noch nicht, was das genau ist) kann abgelesen werden, wann der Grund dafür entstanden ist. Im genannten Bsp war es eine Baustelle vor 10 Jahren, die einen Teil der Wurzel abgeschnitten hatte.

Bäume können Wasser aus 60/70m Tiefe nach oben ziehen. Für das gesamte Gebiet.
Wenn es eine Aussage gibt, die sagt: Ich fälle die Birke, da sie das ganze Wasser dem Garten wegnimmt, so nimmt man in Wahrheit dann erst recht dem Garten das Wasser weg.

 

 

Zum Thema Beschneiden. Ich jammere immer mit, wenn ich die abgeschnittenen Finger der Bäume sehe und daraus ganz viele neue Äste entstehen. Für mich bringt es das Gleichgewicht des Baumes auseinander, da die Gewichtsverteilung dann nicht mehr „normal“ ist. Die vielen Äste sind vermutlich eine Notstrategie, etwas schnell auszugleichen.
Auch Weiden bis auf einen Stumpf zu schneiden, empfinde ich als nicht so toll, obwohl gesagt wird, dass es den Weiden nichts ausmacht und die auch dafür da wären, die Äste dann zu ernten. Oder sogar gut für die wäre.

Ein weiteres persönliches Beispiel erklärt das Astabschneiden im unteren Bereich mit folgender Erklärung: Diese Äste sind normalerweise für die Tiere. Wenn es kein Tier gibt, das diese frisst, so helfe ich dem Baum, diese zu entfernen. Hat meine Logik akzeptiert, war aber trotzdem traurig nach dem Sehen der Aktion.

Auch dies habe ich noch als Frage mitreingenommen.

Also, es wäre eine energetische Katastrophe. Das bestätige ich auch.
Das System fällt dann. Eine Linde hat das Potenzial, 1000 Jahre alt zu werden. Wenn ein Baumpfleger dran war, können es auch nur 20 Jahre werden.

 

 

Meine Theorie der Stadtbäume: dass diese extra geschnitten werden, damit sie bloß keine 1000 Jahre alt werden, weil dafür ja gar kein Platz dann am Straßenrand ist. Nun wäre die Frage, ob es besser ist, wenigstens für eine Zeit lang, die Bäume „zu  nutzen“ und zu beschneiden, oder ob es Möglichkeiten für Konzepte gibt, die eine 1000-jährige Linde in einer Stadt möglich machen würden. Theoretisch geht es nur in der Mitte der Straße dann, da ein so alter, großer Baum die gesamte Fläche zwischen den Häusern benötigen würde.

https://thelawofnature.eu/vat-schneideverfahren-im-dialog-mit-tlon/

Hier habe ich mich mit der gesetzlichen Schneidemethode beschäftigt, die weltweit so genutzt wird, wohl. Sehe ich tatsächlich in YouTube-Videos diverser Tuber aus unterschiedlichen Ländern.

Welche Bäume passen theoretisch an einen Straßenrand, ohne dass sie am Älterwerden gehindert werden müssen?

Weiter gehts

Krass. Gipfelkreuze, und Windräder können Polarität stören. Ich bin keine technik- oder physikbegabte Person und weiß nicht genau, was damit gemeint ist.

 

 

Ah, der Duden hilft. Ist wie das Yin-und-Yang-Symbol gemeint. 2 Unterschiedliche gehören zusammen und funktionieren dadurch als eins. Unterstützen und nähren sich gegenseitig.

Also auch Berge ziehen Wasser hoch. Gipfelkreuze empfinde ich als unangenehm, weil: Wieso ist da ein Symbol für eine Gruppe von Menschen? Der Berg gehört ALLEN! Da muss kein „Hier herrschen wir“-Symbol drauf sein. Und es stört das Gesamtbild. Wenn ich kein Christ bin, MUSS ich mir das ansehen und es verschandelt den Blick. Dass es energetisch eine Wirkung hat, kann mich nur schlussfolgern lassen, so wie bei der Linde auch, dass die Kirche entweder „dumm“ in diesem Punkt ist oder „wissend“ und die Natur drücken, statt fördern will.

Ich gehe von menschlichen Gebaren des Stolzes und der Macht aus. Vielleicht ist es auch nett gemeint. Mit Jesus kommst Du an den Gipfel.

Man müsste jedoch die Kreuze und die Räder nicht entfernen, sondern könnte mit Maßnahmen regulieren.

Es gibt noch einen „Bischofsstab“, mit dem man Bäumen helfen kann, sich selbst und sogar auch Ratten vertreiben kann. Das wäre natürlich der Hit, dann braucht es kein Rattengift mehr.

https://thelawofnature.eu/ratte/

Wenn ich in die Erde grabe, so mache ich immer eine Narbe und störe das Energiefeld dort. Dies kann jedoch auch ausgeglichen werden.

 

Ich habe mir nun nicht den ganzen Vortrag weiter angehört, da viele Themen angesprochen werden, jedoch laut Titelanzeige keine Informationen mehr zum Satz „Wie Bäume denken“.
Oder sprechen da zwei Bäume miteinander? 😉

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