Über mich/TLON
Alles, was aus meinen Händen hier in die Tastatur geklimpert wird und in die Öffentlichkeit getragen wird, spiegelt MEIN Empfinden, MEINE Wahrnehmung und den AKTUELLEN Stand meiner Erfahrungs- und Wissenswerte wider.
Ich hege keinerlei Anspruch darauf, ob das, was ich schreibe, richtig oder falsch ist. Ich gehöre keiner Religion an (außer noch auf dem Papier, weil ich bislang die Kosten des Austritts gescheut habe) und keiner Partei oder Gruppierung.
TLONEU soll ein Unternehmen werden, das sich damit beschäftigt, wie eine Zukunft gewaltlos und angenehm aussehen kann. Auch praktisch, nicht nur theoretisch.
Startschuss für diese Unternehmung war das Sich-hingezogen-Fühlen bei einem Bürgerprotest, gegen die geplante Zerstörung einer wertvollen Wiese für den Bau von Ferienwohnungen.
Dabei entdeckte ich den für mich extremen Schub an Leidenschaft und Freude, der sofort einsetzte bei der Mitmischung.
Das war meine erste Idee: private Naturschutzgruppen mit zu unterstützen, Natur zu beschützen.
Es liegt mir, zwischen den einzelnen Parteien zu vermitteln und Wahr- und Unwahrheiten in diesen Prozessen zu erforschen und derzeitige Gesetze herauszufinden und eine bestmögliche Lösung für alle Beteiligten zu schaffen.
Im Verlauf kam das Thema „Renaturierungspflicht“ auf. Wo beschlossen wurde, dass jedes EU-Land 20 Prozent geschädigter Natur wiederherstellen muss, zu einer heilen quasi.
Dazu muss ich sagen, dass dieses Thema nur kurz in den Medien war.
Zuerst kam dann die zweite Idee auf, als Unternehmung eine Art Hilfs- und Koordinationsfunktion zu übernehmen und Deutschland darin zu unterstützen, dieses Ziel zu erreichen.
Diese Idee wurde erstmal geblockt und könnte ich auch erst weiterführen, wenn ich ein offizielles Unternehmen wäre, mit einer eigenen Geschäftsadresse, da es in der Kommunikation mit der Politik das Gesetz gibt, sich quasi ausweisen zu müssen bei Anfragen und ich meine Privatadresse nicht mitteilen möchte.
Auch hier sah ich mich als unterstützende Hilfe an und mag es nicht so, wütend oder fordernd vorhandene Gesetze einzufordern. Da dieses Thema auch für die Politik eine Herausforderung ist, dachte ich mir: Vielleicht freuen die sich, wenn da jemand aus Bürgersicht mitmacht, was tatsächlich auch offiziell erwünscht wird.
Die Idee wandelte sich dazu, 80 Prozent der Natur zu heilen. Und zwar mit den Bürgern. Und das als eine Art Spiel zu betreiben. Wer ist schneller? Der Bürger oder das Land? Da könnte sogar auch ein Computerspiel draus werden.
https://www.youtube.com/watch?v=oXtpEZWKTEU
Wie das umgesetzt werden kann, ist noch in einer Pipeline und entsteht, wenn es entstehen soll.
Die dritte Idee und Basis dieser Unternehmung ist in Naturschutzfragen Lösungen mit den Naturwesen vor Ort zu finden und mitbeizutragen zu der Information, dass Natur natürlich ein Lebwesen ist und auch kommunizieren kann mit Menschen. Logisch, da wir ja auch Natur sind 😉
Menschlichen Naturschutzüberlegungen stehe ich aus bisheriger Erfahrung eher skeptisch und kritisch gegenüber. Auch gerade bei dem fast verzweifelten Akt, irgendwo Natur zu finden, um eine Quote zu erreichen, und dafür dann vorhandene Natur auch zerstört wird. Ich habe mich noch nicht mit aktuellen Renaturierungsmaßnahmen beschäftigt. Es kann auch durchaus sein, dass ganz viele tolle Projekte gerade am Laufen sind.
Bislang habe ich noch kein Projekt gefunden, außer Waldkaufprojekten, damit der Wald einfach sein kann, wie er will, die mich überzeugten.
Die vierte Idee ist, als Plattform zu dienen, dem Menschen eine Möglichkeit oder Futter zu geben, wie es geht – und möglichst einfach ist –, zukunftsorientiert Naturschutz zu betreiben. Ich gehe davon aus, dass noch viele Mythen oder nicht Gewusstes im Umlauf sind, was Menschen daran hindert, ihre eigene klare Entscheidung zu treffen. In diesem Ziel möchte ich den Schutz der Menschen in die Selbstverantwortung legen und nicht warten, dass sich jemand irgendwann darum kümmert aus den Reihen derer, die aktuell für das Wohl des Volkes sorgen sollten. Hier gehe ich davon aus, dass es dort nicht bekannt ist, wie den meisten Menschen auch nicht, dass die Natur und die Erde essenziell sind zum Leben. So möchte ich diejenigen ansprechen, die das wissen und sich engagieren wollen.
Nebenideen sind Naturwesen zu Wort kommen zu lassen. Einen echten Ort zu erschaffen: Wie kann jetzt gelebt werden? Ideen für den Übergang und die Zukunft zu sammeln und zu zeigen. Wenn das Alte zerbricht, wird das Neue mit hier erschaffen. Ein Buch quasi zu schreiben über den Weg. Auch als Videotagebuch. Wie eine Soap.
Und jetzt aktueller könnte auch ein Ziel sein, ein „fiktives eigenes“ Parlament zu kreieren, wo Naturwesen mit Menschen zusammen überlegen, wie es weitergeht, wo was dringend gemacht werden muss usw. Quasi wie die Regierung selbst, die für das Wohl des Volkes sorgt.
Mir wäre es ein Anliegen, einen Unterhaltungswert zu schaffen und auf leichte Art und umgangssprachlich über das Thema Natur und die Wichtigkeit der Erkenntnis, dass der Mensch auch Natur ist, zu vermitteln.
Zu meinem Lebenslauf
Gerne geschrieben habe ich schon immer.
Begann meine Reise nach meiner Schulzeit mit dem Versuch, Ethnologie zu studieren. Wählte jedoch auch das Fach Volkswirtschaft und genoss meine erste Vorlesung darin.
Sofort war mir klar, das ist nichts für mich . Ich brauche ja 2 Wochen, um die 2h zu verstehen.
So fuhr ich damals mit meinem damaligen Partner nach London, um meinen Traumberuf zu finden.
Dort arbeitete ich bei Starlight Express als Platzanweiser und als Telefoninterviewer für die Ronin Cooperation.
Gefunden habe ich meinen damaligen Traumjob während eines zwischenzeitlichen Praktikums in München bei einer Filmproduktionsfirma, wo ich ein Event besucht habe, was mich sehr faszinierte, weil es fürs Auge und die Atmosphäre echt interessant war. Mit Feuer und tollen Lichtern. So fand ich heraus, dass es den Beruf des Eventmanagers gibt, und bewarb mich zurück in London für diese Ausbildung beim Lufthansa Party Service in Berlin.
Ja, das ist meins. Damit kann ich Menschen glücklich machen. So dachte ich.
Ein roter Faden von mir, da ich mich selbst lange fragte: Wie kann ich glücklich werden?
Zusätzlich habe ich die Ausbildung zur Hälfte als biologisch-dynamische Landwirtin absolviert (Demeter), die ich wegen Mutterschaft nicht beenden konnte.
Ein bisschen Shiatsu, Bürokauffrau wurde auch mal eine Zeit gemacht, und hauptsächlich arbeitete ich jedoch in der Gastronomie als Service- und Tresenkraft und als Mutter.
LOGIK
Die ganze Arbeit könnte ich auch nur auf Logik beruhen lassen. Und bleibt auch Bestandteil.
Da geht es dann darum die Art Mensch vor den Aussterben zu bewahren. Und Lösungsfindungen darauf auszurichten. Anhand von Informationen und gesundem Menschenverstand nur aus weltlicher Sicht.
Um glücklich zu werden..
braucht es für mich sauberes Wasser, gutes Essen, Wohnraum, beseelte Natur, Lachen.
Also träume ich von einer Welt in der ich atmen kann, mich sonnen kann, baden kann, gutes Essen und sauberes Wasser bekommen kann, einen gemütlichen Schlafplatz, es warm habe und es viel zu lachen gibt.
Einer Welt wo es keine Gewalt gibt. Keine Folter, kein Krieg und kein Gift mehr gibt.
Grundsätzliches:
Ich arbeite autodidaktisch und prozessorientiert.
Die Natur ist beseelt. Fühlt. Ist kein Ding. Alles, was lebt, fühlt und kommuniziert.
Darüber gibt es keine Diskussion, das ist Grundlage in dieser Unternehmung.
Der Eigentümer der Erde ist die Erde selbst, so wie ich als Mensch die Eigentümerin von mir bin.
Die Erde hat Bewohner und für alle ist gesorgt. Umsonst. Es braucht theoretisch kein Geld zum Leben. Ich könnte sagen, dass Glück der Erde liegt im Glück der Bewohner. Es geht also um Wohlbefinden für das Leben.
In meinem Traum, ja, da gibt es Regionen und Kulturen, doch es gibt keine Zäune.
In meinem Traum ist alles Gift neutralisiert und keiner kommt auf die Idee, Neues zu verteilen, weil es unlogisch ist.
In meinem Traum sind alle Werkstoffe und Treibstoffe umweltneutral, aber richtig, nicht nur ein bisschen.
Sicher, das geht nicht alles von heute auf morgen. Es geht aber schon sehr viel, was gar nicht gesehen oder umgesetzt wird.
Ein Fakt ist noch: Wie verdiene ich eigentlich Geld, kaufe Essen und zahle Miete, ohne die Natur zu schädigen?
Das ist auch ein weiteres Thema.
Bei allen Umweltschutzfragen alles zu beleuchten.
Spirituell
Beruflich und Spirituell trage ich keine Meisterschaften mit mir. Ich bin keine diplomierte Biologin, oder ausgezeichnete Anthrophologin. Genauso bin ich Spirituell mit keinen Titeln bezeichnet, sondern befinde mich auf dem Weg.
Ich habe den Schamanischen Basiskurs bei Thunritha fast beendet und bin Schülerin von Peter Aziz.
Ich „liebe“ Matthias Riemerschmid und als ersten Kontakt zum Schamanismus begleitete mich Bernd Holzhausen.
Matthias ist der König der Naturwesen im spirituellen Bereich.
